Warum Blogger jetzt auch Buchautoren werden

Mein Blog, mein Buch, mein Bestseller: Warum immer mehr Blogger aus den Blogartikeln, die sie schon geschrieben haben, ein Buch zaubern, das erfahren Sie in diesem Artikel. Wie ich aus meinem Blog ein Buch entwickelt habe, darüber berichte ich in meiner Session zu diesem Thema auf dem Blogger Market in München am 3. März 2018.
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Warum Bloggen zeitgemäßer ist denn je und warum ein Blogbeitrag pro Jahr reichen kann, um Kunden zu gewinnen

Ist Bloggen denn noch zeitgemäß? Das werde ich immer wieder gefragt in den letzten Wochen. Warum ich jederzeit Apfelbäume pflanzen und Blogs starten würde, warum es so wichtig ist, Aufmerksamkeit und Vertrauen zu gewinnen und was der blaue Ozean und Co-Creation damit zu tun haben, das erfahren Sie in diesem Blogartikel. Weiterlesen

Share the love – 10 Tipps für parkettsichere Selbst-PR in Social Media

Share The Love

Wie bewegt man sich auf den sozialen Business-Plattformen – ohne als Schwätzer belächelt zu werden? Diese Frage schenkte mir ein Mensch, der seit vielen Jahren in Konzernen arbeitet. Ist die Selbst-PR seit jeher Pflicht für Unternehmerinnen und Unternehmer, so galt sie bei angestellten Führungskräften lange Zeit nur als Kür. Seit Blogs aber zu „Referenzmappen“ im Netz auch für die Corporate Workforce werden und Headhunter intensiv in Social Media Auftritten recherchieren, ist ein durchdachter Auftritt wichtiger denn je.
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Dem Zufall eine Chance geben: Warum Sie JETZT bloggen sollten

Blogs machen Business. Manche Geschäfts- und Beratungsfelder sind für viele Menschen in den vergangenen sechs Jahren überhaupt erst durchs Bloggen entstanden. Immer wieder fragen mich Menschen: „Lohnt es sich denn überhaupt noch, jetzt ins Bloggen einzusteigen? Es gibt doch schon so viele Blogs!“ Meine Antwort: Ja! Einer meiner Lieblingswitze erklärt in diesem Beitrag, warum ich immer diese Antwort geben werde.
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Experte, Spürhund oder Netzwerker – 3 Content-Strategien für wirksames Bloggen

Experte, Spürhund oder NetzwerkerViele Blogger brüten bereits über den Themenplänen für 2016. Doch so mancher wählt Themen, die nicht zu ihm passen oder findet seine Nische nicht. Wie man spezifische Blogger-Kompetenzen für seine Content-Strategie nutzen kann, erfahren Sie in diesem Artikel.
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Wie Sie Ihre Strategie für Gastbeiträge entwickeln

Gastblogger

Auf dem Münchner Bloggerstammtisch im August 2015 ein Thema: Gastbeiträge auf dem eigenen Blog und bei anderen Blogs – für viele eine erfolgreiche Netzwerkstrategie, um den Expertenstatus zu festigen, mehr Bekanntheit zu erlangen und die Leserschaft für den eigenen Blog zu erweitern. Hier ein Leitfaden mit Tipps und Fragen, die man sich beantworten sollte, bevor man ins „Guest Posting“ einsteigt.
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Interviewt werden: Wie man sich auf ein Interview vorbereitet

Interview

Ein Interviewanfrage kommt ins Haus? Von einem Blogger oder Journalisten? Gratulation! Aber: Nicht alle Unternehmer, Solopreneure, CEOs oder Geschäftsführer sind auf einen solchen Medienkontakt vorbereitet. Hier meine Tipps für den I-Fall.

Ein Interview ist nicht nur bei Journalisten eine beliebte Recherchequelle und Quelle für Berichterstattung, sondern auch eine wunderbare Content-Idee für Blogger, die Vernetzung schafft.

So manchem Unternehmen und vielen Einzelunternehmern oder Beratern aber fehlt die Erfahrung im „Interviewtwerden“: Was soll ich sagen? Anziehen? Wie soll ich mich auf das Interview vorbereiten? Was will der Journalist oder Blogger von mir wissen?

In vielen Fällen bekommt man die Fragen zugeschickt, die man schriftlich beantwortet und mit ein paar Bildern ergänzt an den Journalisten oder Blogger zurückschickt.

Manche Interviews werden persönlich geführt: Der Interviewpartner schreibt mit und nimmt ergänzend das Gesagte auf ein Diktiergerät oder per Handy auf oder filmt mit dem Smartphone bzw. der Videokamera. Für viele ein echter Grund für Lampenfieber. Aber keine Angst: „Interviewtwerden“ kann man lernen!

Ein Interview bietet eine gute Chance, für seine Idee, sein Unternehmen, sein Produkt, seine Dienstleistungen oder die eigene Person zu begeistern. Deshalb sollte sich ein Unternehmen oder ein Solopreneur gut darauf vorbereiten:

Je besser die Vorbereitung, desto erfolgreicher das Interview

Zwei Menschen sind wichtig: Der, der die Fragen stellt und der, für den er die Fragen stellt. Man muss also nicht nur den Interviewer und die Antworten auf seine Fragen kennen, sondern sich auch auf die Informationsbedürfnisse des Zielpublikums einstellen.

Erster Schritt: Wer ist der Journalist, der Blogger? Über was hat sie/er wo und wie in der Vergangenheit geschrieben? Gibt es Informationen über Lieblingsthemen, Lebenslauf, vorherige Karrierestationen? Es macht Freude, die Zusatzinfos zu finden, die Journalisten/Blogger wirklich interessieren.

Zweiter Schritt: Wie kann ich dem Journalisten/Blogger und seinen Lesern etwas Spannendes und Nützliches erzählen?
1. Fakten, Fakten, Fakten: Stellen Sie die relevanten Fakten zusammen, recherchieren Sie Geschichten, aktuelle Marktzahlen, Studien, Umfragen, arbeiten Sie sich in das Thema ein. Schließlich ist für den Journalisten das Interview kein Meinungsaustausch, sondern eine Beschaffung von Fakten. Jedoch: Vermeiden Sie Fachbegriffe: „Fachidiot schlägt Kunden tot!“ lautet eine alte PR-Weisheit.
2. Wie ist das mit der Kompetenz des Unternehmens, der Erfahrung, seiner Geschichte sowie den Technologie- oder Markttrends von heute und morgen? Was macht den Gesprächspartner hungrig auf mehr Information?
3. Denken Sie an einen Spannungsbogen, den Sie aufbauen, um Ihre Botschaften, die Trends und Probleme sowie die Lösungen und Möglichkeiten interessant vermitteln zu können!
4. Welche Informationen tragen dazu bei, Glaubwürdigkeit zu vermitteln und das Produkt, die Lösung, die Strategie, das Management und die Organisation in einem seriösen Rahmen darzustellen?

Übung im Medientraining macht den Interview-Meister
Es ist immer einfacher, wenn man so eine Situation einmal in einem Medientraining – idealerweise mit Videobegleitung – geübt hat. Zusätzlich sollte man mit einem PR-Profi vor dem Interview alle Themenbereiche und Fragestellungen durchgehen.

Ideal ist es, wenn ein PR-Spezialist das Interview begleitet, um eventuell nachzureichendes Material zu organisieren und Feedback geben können: Was war gut? Was kann beim nächsten Mal besser werden?

Achten Sie auf eine geringe Teilnehmerzahl in Interviews! Vermeiden Sie „Massenveranstaltungen“ mit der gesamten Geschäftsleitung oder allen Bereichsleitern, die den Journalisten überfordern und überrumpeln.

Was bei Video- und Audio-Interviews zu beachten ist
Ganz wichtig: Reden Sie mit dem Interviewer! Und nicht mit dem Mikrophon, das Sie dem Interviewer auch nicht aus der Hand nehmen sollten. Und sprechen Sie den Interviewer mit seinem Namen an!

Audio-Interview: Langsames Sprechen ist das Erfolgskriterium Nummer eins, wiederholen Sie bei Versprechern in Ruhe das Gesagte. Legen Sie genügend Pausen ein, damit das Interview – wird es nicht live gesendet – hinterher sauber geschnitten werden kann.

Video-Interview: Auf Stimmlage, Haltung und Gesten achten, eine günstige Sitzposition wählen. Positiv kommen ruhige Bewegungen an, die Blickrichtung sollte dem Journalisten zugewandt sein.
Blaue, rote, grüne oder weiße Kleidung vermeiden. Uni-Farben, Pastellfarben oder weiche Schattierungen sind in Ordnung. Vermeiden Sie starke Kontraste wie schwarz/weiß, horizontale Streifen, große oder auffällige Schmuckstücke. Ein Schal oder eine Krawatte in weinrot wird oft empfohlen, weil sie einen angenehmen Farbton ins Gesicht widerspiegelt. Überprüfen Sie, ob Frisur, Schal oder Krawatte gut sitzen. Idealerweise besprechen Sie das Outfit vorher mit dem Styling-Coach Ihres Vertrauens.

Guter Anfang, gutes Ende!
Wenn möglich, können Sie den Journalisten höflich darum bitten, Ihnen den Artikel vor der Veröffentlichung zur Verfügung zu stellen, was er aber nicht tun muss. Wenn er dazu bereit ist, schlagen Sie nur Korrekturen vor, wenn Zahlen, Fakten nicht korrekt widergegeben wurden. Alles was Formulierungen angeht ist Sache des Journalisten!

Nach dem Interview ist vor dem Interview
Auch nach dem Treffen sollten Sie den Kontakt mit dem Journalisten halten, proaktiv News anbieten und rechtzeitig weitere Interviewmöglichkeiten anbieten.

Meine Checkliste bei einer Interview-Anfrage:
1. Wer ist der Experte für das Thema des Interviews im Unternehmen?
2. Interview-Partner und Termin sowie Dauer des Interviews abstimmen und festlegen
3. Ort oder Raum für das Interview organisieren und vorbereiten: Ansprechendes Ambiente, aufgeräumt, störungsfreier Hintergrund, ruhig, Getränke, ggf. ein Snack!
4. Den Journalisten vorab um die Inhalte/Fragen für das Interview bitten
5. Inhalte und mögliche Antworten recherchieren sowie Hintergrundinformationen über die Interessensgebiete des Journalisten vorbereiten
6. Weitere mögliche, kritische Fragen antizipieren und ebenfalls Antworten, Hintergrundmaterial sowie Fakten zusammenstellen
7. Fragen und Antworten vorher durchgehen. Doch lernen Sie die Antworten niemals auswendig, damit das Gespräch noch spontan klingt!
8. Informationen darüber einholen, wann und wo das Interview veröffentlicht bzw. gesendet wird.
9. Pressemappe mit Hintergrundinformationen, Bildmaterial sowie Foto des Interview-Partners für den Journalisten vorbereiten
10. Schauen Sie sich Interviews mit Menschen unterschiedlichster Branchen in Magazinen und Zeitschriften an. Was können Sie daraus für Ihr Interview lernen?

Sind Sie auf ein Interview gut vorbereitet?