Wie man zu einem wirklich guten Portraitfoto kommt – Interview mit Styling-Coach Jasmin Leheta

Portraitphoto

Was für ein schreckliches Foto! Kann man XYZ nicht mal sagen, dass das Foto – das Pressefoto, das Profilfoto in XING, LinkedIn, auf der Facebook-Fanpage, der Webseite, dem Blog – ihm oder ihr gar nicht gerecht wird? Solche Sätze höre ich oft. Deshalb habe ich mich mit dem Styling-Coach Jasmin Leheta darüber unterhalten, wie man mit ein bisschen Vorbereitung zu Bildern kommt, die einen wirklich guten Eindruck hinterlassen.

In meiner über 25-jährigen PR-Erfahrung habe ich wirklich viele schlechte Bilder von Menschen gesehen: Die unscharfen Bilder, Fotos, auf denen andere Menschen abgeschnitten wurden und deshalb eine Schulter des Portraitierten fehlte, Fotos mit roten Blitzaugen, Fotos gänzlich ohne Lächeln oder mit dem „Messerimrücken-Blick“ oder solche, die definitiv an einem Bad-Hair-Day geschossen wurden.

Mein kuriosestes Erlebnis hatte ich, als ich einen neuen Vertriebsmitarbeiter eines Kunden um ein Foto für seine Vorstellung im Kundenmagazin des Unternehmens bat. Ich bekam von ihm ein Foto, auf dem der Mann nicht nur eine Skimütze, sondern auch einen hochgeschlossenen Skianorak und – eine Skibrille trug!

Ein Foto, das nicht älter als drei Jahre ist, ist Pflicht
Ich habe schon viele Kämpfe ausgetragen, um Menschen dazu zu bewegen, ein vernünftiges Foto für PR-Zwecke von sich machen zu lassen, auch Firmensprecher und Geschäftsführer gehörten dazu: „Ach, mich braucht doch keiner zu sehen!“, „Das alte Bild geht doch noch!“ oder „Ich hab für sowas keine Zeit!“ – so lauten die Standard-Ausreden.

Dabei machen gute Fotos gute PR. Journalisten entscheiden bei einem Überangebot von Statements stets für die Aussage der Menschen mit den attraktivsten Fotos. Sie brauchen Portraits von Vorständen, Geschäftsführern und Pressesprechern in “Passbildoptik”: Also eine Studioaufnahme, Mensch vor neutralem Hintergrund in Business-Kleidung ohne Skibrille, im Hoch- und Querformat und natürlich in Farbe.

Panzerknacker-Fotos verjagen Kunden
Geht es Ihnen auch so? Ich will mir erst ein Bild von dem Menschen machen, mit dem ich ins Geschäft kommen möchte. Ein Foto mit sympathischem Lächeln lädt mich eher ein, einen Blog zu lesen oder Beratungsdienstleistungen anzunehmen als ein Bild in der Skibrillen-Variante. Das Styling, die Wahl der Farben und Accessoires gibt mir darüber hinaus erste Informationen über die Persönlichkeit.

Jasmin Leheta ist seit vielen Jahren Expertin dafür, wie man seinen ersten Eindruck positiv gestaltet, wie man seine Persönlichkeit durch Kleidung ausdrückt und wir man mit Kleidung kommuniziert. Ich habe sie um Tipps gebeten, wie man aus dem Fotoshooting das meiste herausholen kann:

Jasmin Leheta, ©MarekBeierFotografen
Jasmin Leheta, ©MarekBeierFotografen

Liebe Jasmin, wie bereite ich einen Termin mit dem Fotografen optimal vor?
Jasmin Leheta: „Ich rate meinen Kundinnen und Kunden dazu, für die Fotografen ein genaues Briefing zu erarbeiten: Wozu braucht Ihr die Bilder? Webseite? Blog? Social Media? Presse? Flyer? Veranstaltungssituationen? Pass? Xing, LinkedIn? Für Euren Buchrücken? Für Lesungen? Plakate? Bewerbung? Akquise? In welchen Situationen sollt Ihr gezeigt werden? Braucht man Bilder in Aktion? Beim Präsentieren, im Interview, beim Erklären, bei dem, was Eure Arbeit ist. Je vielfältiger die Portraits, desto besser. Je mehr der Fotografierende über Euch, Eure Marke und Eure Bedürfnisse weiß, desto besser. Zeigt den Fotografen und dem Styling-Team auch Euer Corporate Design – Logo, Farben, Webseite, damit alles aufeinander abgestimmt wird. Und besprecht, wo die Fotos aufgenommen werden sollen. Die Location macht so viel aus!“

Was soll ich zu einem solchen Portraitfoto-Termin anziehen?
Jasmin Leheta: „Wählt vorher zu Hause aus, was Ihr anziehen wollt. Ja, es ist wichtig, dass Ihr Euch wohlfühlt, aber leider funktionieren da oft die Lieblingssachen nicht. Denn so einige Stoffe und Strukturen haben auf Fotos keine Aussagekraft oder sind zu auffällig. Baumwolle z.B. ist oft zu stumpf, schluckt Licht und wirft unordentliche Falten. Der Faltenwurf von Satin oder Taft hingegen wirkt spannend und sinnlich. Dennoch muss der eigene Stil gerade auf einem Foto, das für die Ewigkeit festgehalten wird, unverwechselbar sein. Viele Kunden und Kundinnen buchen darum vorher ein Styling Coaching bei mir, bei dem wir gezielt die einzelnen Outfits und Accessoires auswählen, die den jeweiligen Einsatzbereichen der Fotos am besten gerecht werden.
Wenn beim Fototermin dann noch ein Styling-Profi für das Make-up und die Haare dabei ist, ist das optimal!“

Was soll ich noch mitnehmen zum Fototermin?
Jasmin Leheta: „Um eine möglichst große Ausbeute zu haben, solltet Ihr auch eine Auswahl an Accessoires wie Schmuck, Hüte, Schuhe oder vielleicht sogar Gegenstände dabei haben, die etwas mit Euch zu tun haben. Damit könnt Ihr dann auch während des Shootings interagieren, was die Bilder viel lebendiger macht.“

Wie komme ich zu einer(m) guten Fotografin(en)?
Jasmin Leheta: „Wendet Euch an einen Fotografen Eures Vertrauens. Oder an jemanden, den Ihr empfohlen bekommen habt. Lasst Euch Arbeiten zeigen, die sie/er vorher erstellt hat und lasst Euer Bauchgefühl entscheiden.“

Vielen Danke, liebe Jasmin!

Habt Ihr den Termin für Euer nächstes Fotoshooting schon vereinbart?

Über Jasmin Leheta – Styling Coach
Mit ihrer besondern Styling Coaching-Methode hat Jasmin Leheta schon vielen Frauen und Männern einen neuen, positiven Blickwinkel auf sich selbst und ihre Mitmenschen eröffnet. In Kleiderschrank-Coachings, beim gemeinsamen Shopping sowie bei Veranstaltungen hilft sie Menschen dabei, ihre Attraktivität zu entdecken. In ihren Vorträgen und Workshops spricht sie über die Übereinstimmung von Selbstbild und Fremdbild, die nonverbale Kommunikation von Kleidung, die perfekte Selbstpräsentation sowie die individuelle Gestaltung des Business-Dresscodes.
In ihrem kulinarischen Salon in München bereitet sie jeden zweiten Mittwoch mit bis zu zehn Frauen ein Drei-Gänge-Menü zu und pflegt mit ihren Salon-Löwinnen das genussvolle Netzwerken. WebseiteBlogFacebook

„Liebster Award“, PR und Schreiben – 11 Antworten auf die Fragen von Jasmin Leheta

LiebsterAward

Mensch, hab ich mich gefreut, als ich von Jasmin Leheta eine Nominierung für den „Liebster Award“ bekommen habe! Empfehlen, vorstellen, Lob verteilen, netzwerken – da mach ich natürlich sehr gerne mit!

Was ist das, ein Liebster-Award? Diese Blogger-Initiative will tolle Blogs ins Rampenlicht holen. Wer nominiert ist, darf elf Fragen beantworten, elf seiner liebsten Blogs nominieren, die dann wieder elf neue Fragen an die von ihm empfohlenen Blogger stellen. Eine wunderbare Idee, denn es gibt so viele talentierte Blogger, die auf eine Bühne gehören!

liebster awardEin herzliches Dankeschön an Jasmin Leheta, die mich in ihrem Blog nominiert hat ! Sie schreibt zur Begründung: „Ich lerne so viel von ihr“, das freut mich sehr! Jasmin ist Styling Coach und sie hat es sich mit ihrem Blog zur Aufgabe gemacht, Menschen zu inspirieren, wenn darum geht, wie wir mit unserer Kleidung kommunizieren. Von Jasmin kann Frau und Mann in ihren Coachings und Vorträgen auch viel lernen, weshalb ich Euch ihren Blog sehr ans Herz legen möchte!

Hier sind Jasmins elf Fragen und meine elf Antworten:

1. Wieso bist du unter die Blogger gegangen?
Das Bloggen vereint viele meiner Leidenschaften – Schreiben, Fotografieren, Publizieren, Vernetzen. Deshalb habe ich angefangen, die Themen, die mir persönlich wichtig sind und die mir in der PR-Welt sowie beim Schreiben so begegnen, bloggend zu beleuchten. Zuerst hatte ich die Themenbereiche „Schreiben“ und „PR“ in zwei Blogs getrennt, seit Anfang 2015 habe ich sie unter www.danielaheggmaier.com zusammengeführt.

Ich bin eine ‚Ausdrucksbloggerin‘ und möchte die Menschen vielseitig inspirieren. Denn in einer Zeit, in der wir als z.B. Coach, Künstler oder Berater Beruf auf Knopfdruck vergleichbar sind, kommt es auf die Persönlichkeit eines Dienstleisters an. Und in einem Blog kann man die zeigen, unaufdringlich und nützlich.

2. Wie sieht dein Blogger-Alltag aus?
Bunt, kreativ, kommunikativ: Die Artikelideen entwickle ich aus den Fragen, die mir immer wieder z.B. bei meinen Vorträgen, bei den Mastermind Bloggers oder in meinen Schreibwerkstätten gestellt werden. Ein Literarischer Salon inspiriert durch Buchvorstellungen.

Dann geht’s ans Schreiben, ans Illustrieren, Veröffentlichen und Teilen. Mein wichtigstes Tool ist mein Notizbuch, in das ich all meine Themenideen hineinschreibe. Da ich gerne schreibe, muss ich mir dafür keinen festen Termin eintragen: Mal schreibe ich abends, mal morgens, wenn genug Ruhe da ist.

3. Wie hat dein Blog dein Leben verändert?
Ich bin viel sichtbarer geworden, Neukunden finden mich und meine Angebote in der Suchmaschine.

Die Menschen sprechen mich an auf das, was ich tue. „Das machst Du also auch?“ höre ich dann oft. Oder: „Toll, was Du wieder geschrieben hast!“

Früher habe ich meine Kunden ausschließlich über Empfehlungen bekommen. Heute sind die Empfehlung und das Netzwerken weiterhin meine wichtigsten Kanäle. Aber die Menschen, mit denen ich einmal in Kontakt gekommen bin, kann ich einfacher kontinuierlich über den Blog erreichen: Mit nützlichen Informationen.

Bloggen hat mich bekannter, erfolgreicher gemacht und stärker vernetzt: Mit interessanten Menschen, die ich ohne Blog nie kennengelernt hätte, sowie mit Projekten und Ideen, die man in einem Blog zusammen weiterspinnen kann.

4. Wie hat dein Blog das Leben deiner Leser verändert?
Ich inspiriere sie: Zum Schreiben, Lesen, Netzwerken. Eine Leserin hat mir beispielsweise erzählt, dass sie sich die Bücher aus den Leseempfehlungen des Literarischen Salons kauft und davon ganz begeistert war.

Eine andere Leserin hat mir erzählt, dass sie diesen Artikel über Die 26 besten Schreiborte im Sommer, übrigens der Blogpost mit den meisten Aufrufen, immer wieder durchliest, um in Schreibstimmung zu kommen.

Und zu einem Blogprojekt mit Unternehmerinnen-Interviews, das ich für den Woman’s Business Club 2013 und 2014 realisiert habe, hat mir erst vor kurzem eine Managerin erzählt, dass sie den Blog fast täglich anschaut, um die vielen Inspirationen der einzelnen Frauen aufzunehmen. Das hat mich wirklich sehr gefreut.

Ich merke: Die Menschen lesen Blogs, geben wertschätzendes Feedback jedoch immer im persönlichen Gespräch. Bloggen wirkt!

5. Was machst du sonst noch so, wenn du nicht bloggst?
Meine Aufgabe ist es, UnternehmerInnen schreibend eine Stimme zu verleihen, PR-Projekte umzusetzen und Menschen über das Schreiben den Zugang zu ihrer inneren Stimme zu verschaffen.

Dazu gehören z.B. zuhören, beraten, Schreibwerkstätten für kreatives und autobiografisches Schreiben in unserem Wintergarten in Gröbenzell, lesen, für PR-Agenturen arbeiten, Vorträge, Blog- und Social Media Workshops, fotografieren, Ghostwriter sein, Projekte für Corporate Publishing, z.B. App-Magazine, Newsletter oder Zeitschriften entwickeln, kuratieren und texten, Interviews führen, Texte redigieren, in meiner Lieblingsstadt London schreiben, internationale Teeerfahrungen sammeln und vieles mehr…

6. Warum würdest du gerne mal …. treffen?
Arianna Huffington – die find ich richtig klasse. Sie stellt ein weltweites journalistisches Blogprojekt auf die Beine und tritt – nach einem Burnout – für eine vernünftige Lebensführung ein. Ich folge ihrer Facebook-Seite und was sie postet, hat Hand und Fuß.

Bei einer Tasse Tee würde ich gerne ihre Zukunftseinschätzung für den Online-Journalismus und Bezahl-Modelle für Medien im Internet kennenlernen. Und mich interessiert, was sie in den einzelnen Ländern mit den Ausgaben der Huffington Post so alles erlebt. Interkulturelles Arbeiten hat mich durch 25 Jahre europäisch-eingebundene IT-PR-Arbeit immer begeistert.

7. Was ist dein Lieblingsplatz auf der Welt?
Der, auf dem ich gerade bin.

8. Welches Outfit wünschst du dir von den Modedesignern?
Ich will Outfits, die Frauen auch wirklich schöner machen! Ich persönlich freue ich mich über leuchtende Farben, königliche Mäntel, fließende Stoffe und Kleider, die weibliche Vorzüge zur Geltung bringen. Mir gefällt romantische Mode mit Blumen und Spitze. Mein Role Model für die nächsten 50 Jahre ist Iris Apfel: More is more and less is a bore – sagt sie.

Und ich finde es toll, dass auf der Vogue vom August 2015 stand: ‚Express yourself‘. Das ist ein Trend in die richtige Richtung: Die Gegenbewegung zur Uniform, zum Business-Anzug, zum schwarzen Rolli der IT-Nerds. Was ich bisher für den Herbst/Winter 2015/16 gesehen habe, sieht toll aus: Bunt, gemustert, verspielt, mutig, lebensfroh. I like!

9. Was sind deine 3 wichtigsten Werte?
Freiheit, Tatenstattworte und Yin&Yang. Ich habe in meiner jährlichen „Lebenswerkstatt“  intensiv mit anderen Vordenkerinnen an meinem Wertesystem gearbeitet und für mich ein Werte-ABC definiert. Eine Liste mit 364 Werten, die daraus entstanden ist, kann man übrigens hier herunterladen.

10. Deine liebste Jahreszeit? Und warum?
Der Herbst: Die leuchtenden Farben, die Blätter, Apfelrohrnudeln mit Vanillesoße und – Kastanien! Ich liebe Kastanien, lege sie auf Tische, in meine Mantel- und Handtasche, kann meine Augen nicht von ihrem Glanz abwenden. Oktoberfest, Dirndl, frische Brezen, Ernte und Dankbarkeit. Zeit, zu schreiben. Vorfreude!

11. Welchen Herzenswunsch willst du noch verwirklichen?
Ich wünsche mir ein Gut. Im Süden oder Westen von München. Darin gibt es Wohlfühl-Seminarräume sowie eine Bibliothek für meine Schreibwerkstätten und Workshops. Autoren halten hier Lesungen. Konzerte und Vernissagen, Think Tanks und Zukunftswerkstätten finden statt. Mehrere Generationen leben dort. Viel Natur. Der Geist von Ralph Waldo Emerson und Henry David Thoreau weht durch die Allee entlang der Auffahrt und durch die Stallungen. Kinder spielen auf der Streuobstwiese. „Alle kommen vorbei – ich brauch‘ nie rauszugehen“ – das singt schon Peter Vox in seinem Lied „Das Haus am See“. So ähnlich. Nur viel schöner, denn manchmal werde ich mir die Haare schön machen und rausgehen. Einfach so.

Hiermit wandert der „Liebster Award“ weiter und ich freue mich auf Eure Antworten auf meine 11 neuen Fragen:
1. Was war für Dich die Initialzündung zu sagen „Jetzt blogge ich“?
2. In einem Satz: Wie lautet die Kernbotschaft Deines Blogs?
3. Was möchtest Du mit deinem Blog erreichen? Dieses Jahr, in fünf Jahren, in zehn Jahren?
4. Wenn Du Bundeskanzlerin wärst, worüber würdest Du bloggen?
5. Welcher ist der Blogpost, auf den du am meisten stolz bist?
6. Wenn Dir jemand ein fürstliches Blogger-Gehalt zahlen würde: Über was würdest Du dann bloggen?
7. Welche war die bislang erfolgreichste Aktion, um Deinen Blog bekannt zu machen?
8. Wie kommst Du an die Themenideen für Deine Blogposts?
9. Wie überwindest Du Schreibblockaden?
10. Hast Du eine Zeremonie, ein Ritual rund ums Bloggen?
11. Welche Person – egal wer – würdest du gerne in Deinem Blog interviewen und warum?

Das sind die Regeln:
Danke der Person, die Dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in Deinem Beitrag.
Beantworte die 11 Fragen, die Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt.
Nominiere bis zu 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
Schreibe diese Regeln in Deinen Liebster Award Blog-Artikel, damit die Nominierten wissen, was Sie tun müssen.
Informiere Deine nominierten Blogger über die Nominierung und Deinen Beitrag.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen!

Daniela Heggmaier

Die Autorin: Daniela Heggmaier
Die Kommunikationswissenschaftlerin war Presse-Vertreterin von Technologie-Unternehmen, bis sie sich 1996 als freie PR-Beraterin, Texterin, Bloggerin und Schreibcoach selbständig machte. Sie berät im nationalen und internationalen Umfeld UnternehmerInnen, Unternehmen, Non-Profit Organisationen sowie Institutionen und Agenturen. Beratungsschwerpunkte sind neben der PR innovatives Publizieren, Bloggen sowie die Leitung von Schreibwerkstätten und Workshops für Kreatives Schreiben.
www.danielaheggmaier.com