Wie Sie Bildideen für Ihren Blog finden

Kein Blogbeitrag ohne Bild! Mit diesem Eyecatcher wecken Sie Interesse für Ihr Thema, sie ziehen Leser in Ihren Bann und wecken Aufmerksamkeit in Social Media. Mit einfachen Mitteln können Sie Emotionen vermitteln und über Ihr Thema informieren. Denn: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Oder schauen Sie beim Zeitunglesen nicht zuerst die Bilder an? Acht Strategien für Bilder im Blog liefert Ihnen dieser Artikel.

Ein gutes Bild bleibt in Erinnerung, denn zum einen erleichtert ein Bild die Informationsaufnahme: Wir können den Inhalt eines Bildes 60.000 mal schneller erfassen als den eines Textes. Und wir nehmen den Löwenanteil, nämlich 83% aller Informationen mit den Augen wahr, jedoch nur 17% über die übrigen Sinnesorgane. Zudem können wir leichter Gefühle mit einem Bild transportieren als mit einem Text. Machen Sie es Ihren Lesern also leicht, und sich selbst auch beim Gewinnen von Lesern für Ihren Blog!

Was Ihr Bild leisten muss

Überraschen, überzeugen, Aufmerksamkeit und Neugierde wecken, etwas erklären, relevant sein, Anteilnahme ermöglichen, das „Daswillichauch-Gefühl“ erwecken oder die Wiedererkennbarkeit Ihres Blogs erleichtern: Ihre Bildsprache in Ihrem Blog transportiert die Persönlichkeit und den Charakter Ihres Blogs: Leicht und luftig? Ironisch und humorvoll? Praktisch und nützlich? Seriös und faktenorientiert? Kreativ, wild, verrückt, auf Ihre Person ausgerichtet? Engagiert und leserorientiert? Künstlerisch, verträumt und romantisch? Denken Sie sich in Ihre Zielgruppe hinein: Was kommt bei den Menschen gut an, die Sie mit Ihrem Blog begeistern wollen? Und: Für was stehen Sie mit Ihrem Personal Brand?

Ganz gleich, welchen Charakter Sie Ihrem Blog verpassen, Bilder haben auch noch eine andere Aufgabe, denn Sie ermöglichen es durch die Bildersuche in den Suchmaschinen, dass Menschen Ihren Blogbeitrag finden können, die auf anderen Wegen recherchieren. Bilder erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Artikel gefunden und gelesen wird, wenn Sie das Bild richtig aufbereiten. Wichtig ist, dass die Bilder keine langen Ladezeiten im Blog verursachen, denn die vergraulen die Leser. Mit kostenlosen Tools wie tinypng.com können Bilder leicht komprimiert werden. Alles, was Sie über Bildgrößen und Benennung von Bilder wissen müssen, ist in diesem Artikel übersichtlich zusammengefasst: Optimale Bilder für eure WordPress Seite. Weitere Infos dazu:

Sie wünschen sich, dass man Ihren Blog gleich wiedererkennt? Dann kreieren Sie eine Bildsprache. Darin definieren Sie, welche Farben hauptsächlich in Ihren Bildern vorkommen sollen, welche Motive aus welchen Lebensbereichen Sie zeigen wollen, ob und welche Schriften Sie für die Überschriften verwenden, ob Sie auch Grafiken einsetzen wollen, ob und wie Sie Ihr Wasserzeichen oder Ihre Blogadresse integrieren. Impulse finden Sie im Blog zum Thema Bildsprache von Angelika Güc: 10 Tipps, um mit Bildsprache zu punkten.

Es gibt ein paar Erfolgsfaktoren für attraktive Bilder in Ihrem Blog:

  1. Keine Briefmarken: Bilder wirken, wenn Sie groß dargestellt werden, denn dann können sich die Leser von Details begeistern lassen. Briefmarken wecken keine Aufmerksamkeit, sondern vermitteln lediglich die Mutlosigkeit des Bloggenden.
  2. Ein Bild erzählt eine Geschichte, es ergänzt die Botschaft des Blogartikels. Wichtig ist, dass das Bild ein gutes Team zu Ihrer Blogüberschrift bildet: Ist es ein Gegensatz oder eine Überraschung dazu? Erzeugt das Bild das richtige Gefühl zum Inhalt des Textes?
  3. Weniger ist mehr: Ein Motiv, ein Gegenstand, eine Situation. Überfrachtete Wimmelbilder laden nicht zum Betrachten ein.
  4. Zeigen Sie regelmäßig Menschen, echte Menschen, sich selbst, in Aktion. Menschen wollen Menschen sehen.
  5. Verwenden Sie Ihre Bildsprache konsistent, d.h. über einen längeren Zeitraum hinweg und auch auf Ihren anderen Social Media Plattformen!

Wie kommen Sie zu Ihrer Bildidee?

Der Text ist schon fertig und Sie wissen nicht, wie das Bild dazu aussehen soll? In solch einer Situation setze ich diese Techniken ein:

  • Assoziationsketten: Ich schreibe mir den Begriff, um den sich der Blogartikel dreht, in die Mitte eines Blattes und notiere alle Begriffe, die mir dazu einfallen, um Mitte herum. Oft kristallisiert sich aus einer der Assoziationen ein Motiv heraus, nach dem ich in einer Bilddatenbank oder meinem eigenen Fotoarchiv suchen oder das ich selbst fotografieren oder zeichnen kann.
  • Im Text suchen: Ich durchsuche den Artikel nach Gegenständen, die darin vorkommen, und überlege mir Fotomotive dazu. Manchmal finde ich in den Spielzeugkisten der Kinder Dinge, die ich fotografieren kann. Immer gut: Playmobil-Männchen oder die kleinen Figuren von Modelleisenbahnen. Was ich noch zeigen kann: Knackige Zitate aus dem Artikel, die ich als Bild aufbereite. Ein Foto von Menschen, die im Text vorkommen. Ein Foto von mir als Blogger. Einen im Artikel beschriebenen Ablauf, Prozess oder Vorgang als Grafik. Den Kernbegriff als Wort auf einer Tafel geschrieben, als Wort gelegt mit Scrabble-Buchstaben oder den Magnetbuchstaben einer Kinder-Schultafel. Der Begriff übersetzt in eine Metapher z.B. aus den Bereichen Natur, Technik, Literatur, Film, Fabelwesen oder Geschichte. Oder Sie erzählen Geschichten in Ihren Bildern, eine Disziplin, die sich „Visual Storytelling“ nennt. Das können Sie z.B. durch ein Vorher-Nachherbild erreichen oder eine Bilderserie oder durch Fotos von Menschen, die gemeinsam etwas tun oder erleben. Interessante Beispiele finden Sie in diesen Blogartikeln: Eingerahmt! 8 Fragen an E-Mobility-Fan Alice Lindl zu ihrer Bildsprache-Strategie oder An Actionable Guide to Visual Storytelling.
  • Online-Recherche: Ich suche meinen Begriff in der Google-Bildersuche oder recherchiere in Bilddatenbanken oder bei Canva (in Englisch) oder mit einem Hashtag vornedran bei Instagram oder Pinterest. Was ist da dabei? Welche Motive inspirieren mich? Diese Suche dient wohlgemerkt nur dazu, eine eigene Bildidee zu entwickeln. Die Bilder aus der Suche unterliegen dem Urheberschutz der Webseitenbetreiber bzw. den Fotografen oder Grafikern, die sie erstellt haben und dürfen nicht verwendet werden.

Wo bekommen Sie gute Bilder her?

Strategie 1: Selbermachen, dazu mehr im Interview mit der Fotografin Sandra Eckhardt: Sieben Tipps für gelungene Fotos mit der Smartphone Kamera und im Buch „Fotografie mit dem Smartphone: Der Fotokurs für smarte Bilder hier und jetzt!“ von Simone Naumann. Das US-Unternehmen Curalate hat mehr als acht Millionen Instagram-Fotos untersucht, um herauszufinden, welche Grundregeln in der Bildgestaltung zu höherem Nutzer-Engagement und mehr Likes führen. Daraus können wir für den Blog lernen:

  • Lieber hell statt dunkel: Hell ausgeleuchtete Fotos erzielen 24 Prozent mehr Likes als dunkle Schnappschüsse.
  • Mehr Hintergrund ist besser als wenig: Bilder mit einem tieferen Hintergrund sind rund 30 Prozent erfolgreicher als die ohne Hintergrund
  • Blautöne sind erfolgreicher als Rottöne
  • Lieber eine dominante Farbe statt ein bunter Mix
  • Ruhige, weniger gesättigte Bilder sind besser als allzu lebhafte Farben
  • Struktur ist interessanter als Gleichmäßigkeit
  • Selfies mit Duckface sind erfolgreicher als die ohne

Strategie 2: Beauftragen Sie einen Fotografen: Achten Sie auf ein gutes Briefing: Wie groß ist Ihr Budget? Geben Sie dem Fotografen den fertigen Blogartikel. Sprechen Sie über die Ziele, die Sie verfolgen. Zeigen Sie Motive Ihrer bisher verwendeten Bildsprache oder zeigen Sie Beispiele, die Ihnen gut gefallen. Wenn Sie selbst auf den Fotos vorkommen sollen, finden Sie hier nützliche Tipps: Wie man zu einem wirklich guten Portraitfoto kommt – Interview mit Styling-Coach Jasmin Leheta

Strategie 3: Bildmaterial Ihrer Geschäftspartner oder Lieferanten verwenden: Oft gibt es in den Webseiten von Unternehmen Pressebilder zur freien Verwendung. Nennen Sie immer die Quelle und sprechen Sie mit dem Anbieter des Bildes vor der Veröffentlichung, ob, wann, wie und wo Sie das Foto einsetzen dürfen.

Strategie 4: Nutzen Sie professionelle Stockfotos von Bildagenturen: Anbieter sind z.B. http://de.fotolia.com/ , www.iStockphoto.com oder www.Flickr.com, für kostenlose Bilder sehen Sie bei den Creative Commons Lizenzen nach. Bitte bedenken Sie: Ob Sie für die Fotos bezahlen müssen oder ob Sie kostenlose Angebote nutzen wollen – in jedem Fall müssen Sie die Herkunft des Bildes korrekt in Ihrem Blog ausweisen. Bitte informieren Sie sich in den jeweiligen Bestimmungen des Bilderdienstes, um kostspielige Abmahnungen zu vermeiden! In diesem Blogartikel sind einige kostenlose und kostenpflichtige Bildagenturen beschrieben: Woher bekomme ich Bilder für meinen Blog? 21 Ressourcen für tolle Stock-Fotos!

Mein Special Tipp www.canva.com: Dieser Dienst bietet eine gute Abwechslung zu den gekauften oder kostenfreien Bildern aus den verschiedenen Bilddatenbanken. Man kann eigene Fotos nutzen und Grafiken mit Bildern, Textbausteinen und Icons je nach eigener Bildsprache und Corporate Design gestalten. Canva ist einfach zu bedienen: Zuerst einen Account anlegen. Der ist kostenlos und kann auch über Facebook angebunden werden. Canva bietet verschiedene Bilder-Größen und Vorlagen für unterschiedliche Zwecke sowie zahlreiche Layouts, Grafiken, Fotos, Textelemente und Hintergründe an. Viele Elemente sind kostenfrei, die meisten kauft man für 1 US Dollar pro Stück.

Strategie 5: Erstellen Sie Grafiken oder Infografiken: Die berühmte Tortengrafik kennen wir alle. Diese und andere Grafiken erleichtern die visuelle Informationsaufnahme. Sie können sie nutzen, um Sachinformationen zu transportieren. Dazu zählen z.B. Zahlenreihen, Größenverhältnisse, Ortslagen, Struktur von Organisationen oder die Abfolge von Prozessen. Zur Darstellung werden z.B. Diagramme wie Säulen-, Balken-, Kreis-, oder Kurvendiagramme, geografische thematische Karten bzw. Pläne, Organigramme, Zeitreisen, Vergleiche, Speisekarten und Struktogramme oder schematische Darstellungen wie Querschnitte benutzt. Im Internet finden sich Dienste wie http://create.visual.ly/, mit denen Sie Infografiken erstellen und Geschichten erzählen können. Auch Canva hat tolle Vorlagen dafür, viele davon sind kostenlos. Wer keine Zeit für die Erstellung von Infografiken hat, fragt bei einem versierten Grafiker nach. In diesen Blogartikeln finden Sie Informationen rund um Infografiken:

Strategie 6: Zaubern Sie Collagen: Wege zu Collagen gibt es viele: Collagen kann man z.B. am PC erstellen mit Grafiksoftware, wie Adobe Photoshop Elements. Collagen klebt man aber auch heute noch – wie in der Schule – mit ausgeschnittenen Bildern: Also mit Fotos, die Sie geknipst haben, unterschiedlichen Papierarten, Buchstaben aus Zeitschriften, gemalten Bildern etc.. Die fertige Collage können Sie einscannen oder – wenn Sie größer als A4 ist – fotografieren. Achten Sie darauf, dass darauf keine Menschen zu sehen sind, die ihre Erlaubnis nicht dafür abgegeben haben und dass Sie auch sonst kein urheberrechtlich geschütztes Material, z.B. aus Zeitschriften und Zeitungen verwenden.

Strategie 7: Zeichnen Sie Comics oder Sketchnotes: Wer liebt sie nicht, die Dilbert Comics von Scott Adams? In nur drei Bildern entlarvt er Management-Katastrophen, Marketing-Chaos und viele Büro-Sünden mehr. Sie können Ihre Themen auch zeichnerisch darstellen? Sie kennen Zeichner, die in der Lage sind, Ihre Themen witzig zu transportieren? Gibt es in Ihrem Team einen begabten Kollegen für Zeichnungen, Grafiken, Comics? Gibt es an Ihrem Ort ein bekanntes oder noch zu entdeckendes Illustrations-Wunderkind, das Sie zum Kunst-Mäzen werden lässt? Wunderbar! Dann nutzen Sie dieses Talent zur Illustration Ihrer Blogposts. Wie bei Fotos ist auch hier Crowdsourcing erlaubt: Rufen Sie Malwettbewerbe ins Leben und zeigen Sie die Bilder Ihrer Kunden! Nach ein paar Jahren kriegen Sie vielleicht eine Vernissage zustande. Wer sich ans Selberzeichnen machen möchte, erfährt mehr im Interview mit Angelika Bungert-Stüttgen: Kreative Wege, um individuelle Bilderwelten zu gestalten. In diesem Blogartikel finden Sie Empfehlungen für Bücher rund um Sketchnotes.

Strategie 8: Nutzen Sie Spruchbilder und Wortwolken: Wer sein Budget für Bilder schonen möchte, bereitet einzelne Wörter, Sprichwörter, eigene Zitate, Weisheiten oder Texte grafisch auf. Wollen Sie eine Wortwolke kreieren, dann können Sie z.B. https://www.wortwolken.com nutzen. Ansonsten helfen Ihnen Grafikprogramme bei der Gestaltung der Wörter.

Welche Bildideen kommen in Ihrem Blog gut an?

 

 

Sie wollen ein Konzept für Ihren Blog entwickeln?

Einen Fahrplan für Ihre besonderen Themen, einen Zeitplan für Ihre Inhalte und Ideen für die bildliche Umsetzung? Dann buchen Sie mich für Ihren individuellen Blogworkshop! In einem Tag entwickeln wir ein leicht umsetzbares Konzept mit den Themen, die Ihre Kunden begeistern und einem Arbeitsvolumen, das Sie zusätzlich zu Ihrer Führungsposition oder zu Ihrer Selbständigkeit meistern können. Hier finden Sie alle Informationen: Blogworkshop

Vorschläge für Bildideen bekommen Sie auch im Magic Bloghouse, der Schreibwerkstatt für Blogger im Münchner Raum.

Sie wollen sich langfristig einen Blog aufbauen? Dann schließen Sie sich den Mastermind Bloggern an, bei denen Sie 12 Monate lang gemeinsam bloggen und sich gegenseitig motivieren und unterstützen. Die nächste Runde startet am 1.3.2018. Sichern Sie sich gleich einen Platz!

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digital media camp #dmcmuc

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