Artgerechte Haltung für Texte – 3 goldene Regeln für Autoren, Blogger und Schreibende

Backup für Texte

Mal wieder nachlesen, was man vor ein paar Jahren geschrieben hat? Aus den Blogtexten endlich ein Buch machen? Die Dissertation oder den Roman fertig schreiben? Das gelingt nur, wenn die Texte verfügbar, auffindbar und lesbar sind – egal ob man sie mit der Hand oder auf dem PC geschrieben hat. Grundlagen zur Datensicherung und wie man Texte artgerecht aufbewahrt.

Langzeitarchivierung von Information – klingt trocken, kann für Autoren und Blogger oder all diejenigen, die vom Schreiben leben, aber von existenzieller Bedeutung sein. Wer schon einmal seine Daten verloren hat, weiß, welchen Ärger das mit sich bringen kann: Texte und Bilder, Know-how und unwiederbringliche Erinnerungen sind verloren. Weil das Geld und Zeit kostet und weil Dokumente sowie Emails einer z.T. mehrjährigen, gesetzlich geregelten Aufbewahrungsfrist unterliegen, sollte man sich Gedanken machen, wie man sein Geschriebenes langfristig sicher aufbewahrt.

Regel 1: Kenne die Gefahren

Informationen auf Papier können verloren gehen – und auch in digitaler Form. Die Ursachen? Nur ein paar Beispiele:

  1. Menschliches Fehlverhalten, z.B. „Laptop mit Doktorarbeit in der S-Bahn vergessen“ oder versehentliches Löschen von Dateien, Verlieren von Manuskripten,
  2. Diebstahl oder böswillige Eingriffe durch Viren oder Ransomware, Industrie- und Wirtschaftsspionage,
  3. Begrenzte Lebensdauer von Papier. Die Gefahren: Säure- und Tintenfraß, Feuchtigkeit, die die Entwicklung z.B. von Schimmelpilzen ermöglicht, Wärme, die die Alterung des Papiers ebenso wie alle anderen chemischen Reaktionen beschleunigt, sowie Licht.
  4. Begrenzte Lebensdauer von Datenträgern. Daten, die auf digitalen Datenträgern gespeichert sind, können in relativ kurzer Zeit durch die begrenzte Haltbarkeit der Trägermedien und den schnellen Medien- und Systemwandel nicht mehr lesbar sein. Erschwerend wirken sich proprietäre Formate und urheberrechtliche Beschränkungen aus. https://de.wikipedia.org/wiki/Langzeitarchivierung
  5. Technische Gefahren durch defekte Hardware oder Software.
  6. Gefahren durch Naturkatastrophen, Überflutungen, Brände, Erdbeben.

Ihr haltet das für unwahrscheinlich? Dann schaut Euch die Top 10 der verrücktesten Datenverluste an, die Kroll Ontrack, Experte für Datenrettung und E-Discovery, in jedem Jahr veröffentlicht. Der Renner 2015: Alle Daten eines Engländers lagen auf einem Laptop, es existierte kein Backup. Und dann der Gau: Das Gerät wurde erst durch einen Wohnungsbrand zerstört und anschließend von der Sprinkleranlage unter Wasser gesetzt. Und das ist kein Einzelfall.

Der jüngste Datenverlust-Index von Kroll Ontrack zeigt, dass 70 Prozent aller Datenverlust-Fälle Laptops und externe Festplatten betreffen.  Die Hauptursachen für Datenverluste liegen 2016 in Europa demnach in nicht erkannten Laufwerken, Schäden durch Sturz bzw. Aufprall, Geräten, die sich nicht einschalten lassen, Schäden durch Flüssigkeit, gelöschten Dateien, physischen Beschädigungen und beschädigter Hard- bzw. Software.

Damit sich Euer neuer Gedichtband, Euer aktuelles Fachbuch oder die kommenden 20 Blogbeiträge so sicher fühlen wie in Abrahams Schoß, ist es wichtig, regelmäßige Daten-Backups durchzuführen, damit keine Informationen verloren gehen.

Regel 2: Erstellt ein Backup-Konzept

Wie wertvoll sind Eure Texte? Habt Ihr Euch diese Frage schon einmal gestellt? Beruht Euer Business darauf oder ist das Schreiben nur ein Hobby?

Wenn Ihr die Antwort auf diese Frage kennt, erstellt Euch ein Konzept für Eure ganz persönliche Datensicherung. Die Grundlage: Informationen bleiben nur dann erhalten, wenn sie oft genug kopiert werden.

Dokumente: Bei Dokumenten von besonderer Wichtigkeit solltet Ihr über Scans UND eine nicht-digitale Kopie nachdenken. Papier und andere nicht-digitale Medien sind relativ lange haltbar und überstehen ein halbes oder ganzes Jahrhundert in brauchbarer Qualität.

Denkt über diese Fragen nach: Welche Manuskripte und Dokumente solltet Ihr kopieren? Wo sollen diese Kopien aufbewahrt werden? In einem Schließfach, Tresor, bei Freunden oder Verwandten?

Dateien: Ob Blog, Gedichte, Roman, Dissertation oder Fotos: Bitte sichert die Dateien regelmäßig – idealerweise automatisiert mithilfe einer Backup-Software – auf eine externe Festplatte, Blueray-DVDs oder verschlüsselt in eine Cloud. Die Wichtigkeit Eurer Daten und die Intensität der Benutzung bestimmen, wie oft – also z.B. ob täglich oder wöchentlich – Ihr sichern solltet.

Wichtig: Immer wieder kopieren!

Sprecht mit einem IT-Profi, wie und wie oft Ihr differenzielle und inkrementelle Backups sowie Vollbackups von Euren Daten aufsetzt. Ist die Spiegelung von Datenträgern eine Option? Wie managt Ihr das regelmäßige Überspielen der Daten auf aktuelle Speichermedien und wie und wo bewahrt Ihr die Sicherungskopien Eurer Daten auf? An welchen Orten lagert Ihr Datenträger, damit Ihr im Falle eines Datenverlusts schnell wieder mit einer aktuellen Version Eurer Daten weiterarbeiten könnt? Welcher Dienstleister kann Euch dabei helfen?

Wer autobiografisches Schreiben betreibt und ganz sicher sein will, dass die persönlichen Inhalte, die Ihr verfasst habt, NUR bei Euch bleiben: Schreibt auf Papier, Schreibmaschine oder einem alten PC ohne Internetverbindung.

Zu einem guten Backup-Konzept gehören übrigens regelmäßige Tests: Wird das Richtige gespeichert? Funktionieren die Speichermedien?

Regel  3: Regelt Euren digitalen Nachlass

Wir alle sind nicht ewig auf diesem Planeten, deshalb tut Euren Nachkommen den Gefallen und regelt, was mit Euren Daten, Eurem Blog und Texten nach Eurem Ableben passieren soll.

Ich habe viele Jahre die PR von Storage- und Security-Herstellern betreut und habe einige Geschichten von tragischen Datenverlusten gehört. Bitte bitte kümmert Euch drum, jetzt gleich!

Wie wertvoll sind Eure Texte?

Sommer in Harlaching: Kindheitsspaziergänge und der Wert von Ideen

Biergarten Harlaching

Ein Münchner Sommer? Der fand in meiner Kindheit in Harlaching statt, bei der Oma. In einem Leben ohne Auto, langen Spaziergängen im Perlacher Forst, am Isarhochufer und den wunderschönen Villenvierteln dieses besonderen Stadtteils im Süden von München. Über autobiografisches Schreiben, die zwei Blogparaden „Sommer in der Stadt“  und „Wert von Ideen“  und was der Blick über den Gartenzaun damit zu tun hat.
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Schreiben in den Ferien: Der 7-Tage-Plan für einen ganz persönlichen Kulturtrip

Kultur ist überall! Warum also in die Ferne schweifen? Mein Beitrag zur Blogparade „Mein Kulturtrip für dich im Sommer“ #KultTrip von Tanja Praske ist eine Einladung zu einer 7-tägigen Entdeckung der eigenen Kulturwelt.
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Esskultur

Die 20-Jahre-Serie, Folge 3: Alles Pareto oder wie ich lernte, die Backmischung zu lieben

Es muss nicht 35mal durchdacht werden, 50 Korrekturschleifen durchlaufen und übertrieben perfekt sein – egal ob Webseite, Blog, Angebot oder Business-Plan! Es muss schlichtweg passen, gut sein und dann umgesetzt werden. Erfolgt hat, wer Projekte aus der Theorie in die Praxis bringt. Mein Plädoyer für die Backmischung:

„Machen ist wie wollen – nur krasser.“ Diesen Spruch habe ich vor kurzem auf einem T-Shirt gesehen. Genau, hab ich mir gedacht: Krasser und erfolgreicher. Machen macht den Unterschied!

In den vergangenen 20 Jahren habe ich unzählige Projekte gesehen, die nicht zustande gekommen sind, weil sie in den Augen der Menschen, die sie sich ausgedacht hatten, nicht „perfekt“ waren. Weil man sie nochmal irgendwie besser, schöner, genauer durchdenken und besprechen musste. Und dann war in vielen Fällen die Luft raus, die Motivation war weg, der Selbstzweifel siegte. Aus. Mutlos. Setzen wir lieber das um, was wir schon kennen.

Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten – aus „Wilhelm Tell“  (Schiller)

Bevor ich mich 1996 selbständig gemacht habe, war ich im Marketing eines IT-Distributors beschäftigt: Ein junges Team mit amerikanischer Unternehmenskultur, einer Vielzahl von Marketing-Projekten, Spaß und guten Ideen. In diesen drei Jahren habe ich gelernt: Zwei Korrekturläufe für die Kundenzeitschrift müssen reichen, sonst krieg ich das Ding nie auf die Straße. Für übertriebene Perfektion war keine Zeit. Das nächste Projekt saß mir im Nacken, der Arbeitstag hatte nur acht Stunden, also: So gut wie möglich produzieren, d.h. die beste Qualität gleich beim ersten Mal und dann: Auf die Plätze, fertig, los!

Quick and dirty? Ja und nein. Schnell musste es gehen, aber wir haben versucht, eben das bestmögliche aus der gegebenen Zeit herauszuholen. Die Ergebnisse: Ein beachtlicher Durchsatz mit einer Vielzahl von kreativen Aktionen: Events, Mailings, Kataloge, eine Kundenzeitschrift, Aktionswochen und PR. Dazu: Erfahrung, Erfolg und niemals Mittelmaß!

Ist auch mal was schiefgelaufen? Ja, natürlich! Es waren ja Menschen beteiligt, keine Maschinen. Und war das schlimm? Nein, es waren Lernschleifen. Bei der nächsten Aktion haben wir es noch besser gemacht.

Delegieren, Outsourcing, Know-how zukaufen

Wie wir das geschafft haben? Wir holten uns Hilfe von außen: Praktikanten, Agenturen, Marketing-Dienstleister, Drucker, Messebauer und wer uns sonst noch bei den kreativen Aktionen unterstützen konnte. Unser Motto: Lieber Dienstleistung und Expertise zukaufen als eine Aktion nicht durchzuführen. Denn die vertriebsunterstützenden Erfolge sprachen für sich.

Diesen „Willen zum Durchsatz“ und den „Mut zur kreativen Aktion“ habe ich aus dieser Zeit mitgenommen. Denn ich hatte erfahren: Eine gute Idee, mit Liebe und Engagement rasch auf die Straße gebracht, zeigt immer bessere Resultate als nichts zu unternehmen. Wenn wir von unserem Konzept überzeugt waren, hat es in der Regel auch funktioniert.

Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist – Dalai Lama

Nicht immer ist alles reibungslos abgelaufen: Manchmal waren Kompromisse nötig, mal eine Anpassung an das Budget oder den Geschmack des Entscheiders. Manchmal brachten Aktionen nicht den gewünschten Output oder ein überraschendes, anderes Ergebnis. Trotzdem war es immer besser zu machen, als abzuwarten und übertrieben zu perfektionieren oder eine Aktion zu zerreden. Etwas umgesetzt zu haben, war der Motor, der uns antrieb weiterzumachen. Der nächste Schritt, das nächste Projekt, der nächste Erfolg!

Bloggen Sichtbarkeit Machen

Früher war ich unentschlossen, aber jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher

Leo Babauta, amerikanischer Star-Blogger schreibt in seinem Blogpost „Change Your Story to Change Your Life“ darüber, wie es wohl gewesen wäre, wenn Superhelden wie Harry Potter nicht gegen Voldemort kämpfen würden, weil es zu aussichtslos ist und er lieber auf dem Handy daddeln möchte? Oder wenn Odysseus keine Reise antreten würde, weil er ja am Ende doch nur aufgeben würde und lieber den Rufen der Sirenen in Facebook und Instagram lauscht?

Ich bin nach wie vor fasziniert vom Machen und bin immer gut damit gefahren, etwas zu unternehmen, statt vor dem Fernseher zu sitzen und zu lamentieren. Ich weiß, dass ich in der Zeit, in der manche Blogger ihr Blogbaby nur konzipieren, schon mit zehn Beiträgen online bin und dadurch etwas bewegt habe. Denn ich erfahre jeden Tag aufs Neue: Machen ist tatsächlich viel krasser als wollen!

Übertriebene Perfektion schadet uns

Das Ende der Perfektion hatte ich spätestens in dem Moment eingeläutet, in dem ich mich in einem Selbstversuch dem spannenden Forschungsfeld der Unvereinbarkeit von Beruf und Familie gewidmet habe:

Früher hielt ich die Backmischung für ein Zeichen des Untergangs mitteleuropäischer Backkultur: Nur etwas für Dilettanten! Geht ja gar nicht.

Heute weiß ich: Wenn am nächsten Tag ein Kindergeburtstag ansteht und es 75 Muffins für Kinder, Lehrer und den Kindergeburtstag am Nachmittag braucht, ist das am Ende eines Arbeitstages oft nicht anders als mit ein paar Schachteln Backmischung zu schaffen. Es gibt also etwas mit Liebe Selbstgebackenes, das gut schmeckt, mit dem dazugehörigen Duft der Vorfreude in der Küche, aber eben mit einem zeitsparenden Kompromiss und qualifizierter Hilfe von außen. Denn gibt es auch köstliche Backmischungen in Bioqualität mit Dinkelmehl!

Und so habe ich mir für viele Elemente meiner Selbständigkeit meine persönlichen Backmischungen zusammengestellt: Wenn ich z.B. etwas lernen möchte, buche ich einen Kurs bei einer Expertin oder einem Fachmann und wühle mich nicht wochenlang durch irgendwelche Fachbücher. Ich blogge wöchentlich mit einem vertretbaren Aufwand und zeige mich in den Social Media, aber nur von Montag bis Donnerstag. Gut umgesetzt ist besser als perfekt aufgeschoben.

Alles Pareto

Mir hat es immer geholfen, beim Machen auf das zu achten, was wichtig ist, was ich weglassen kann und wann etwas gut und gut genug ist. Erfolg ist auch möglich ohne den dritten Korrekturlauf oder das stundenlange Einkaufen und Zusammenrühren einer Vielzahl von Kuchenzutaten. Mein persönlicher Erfolg ist es, etwas Hervorragendes tatsächlich geliefert zu haben: Muffins mit Buntzuckerperlen für glückliche Kinder oder eine Kundenzeitschrift mit journalistischen Ansprüchen für zufriedene Kunden.

Die Grundlage für die Backmischungen meiner Selbständigkeit bildet das „Paretoprinzip“, benannt nach Vilfredo Pareto, auch bekannt als die „80/20-Regel“. Sie besagt, dass 80 % der Ergebnisse mit 20 % des Aufwandes erreicht werden. Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse benötigen mit 80 % die meiste Arbeit. Ein Beispiel: Viele Unternehmen erzielen 80 % des Umsatzes mit nur 20 % der Produkte. Also, genau hinschauen: Was lohnt sich – und was nicht?

Done is better than perfect – Sheryl Sandberg, Lean In: Women, Work, and the Will to Lead

Es ist mir im Selbständigenleben nicht immer leicht gefallen, die hohe Motivation, die das Machenwollen voraussetzt, konstant beizubehalten. Dann hat mir die Kraft der kleinen Schritte geholfen: Jeden Tag mindestens 15 Minuten für das Projekt zu arbeiten. Und die Erkenntnis, dass alles immer Beta ist. Auch bei den anderen übrigens.

Do what you can, with what you have, where you are – Theodore Roosevelt

Das Leben findet außerhalb der Komfortzone statt – davon bin ich überzeugt. Alles, was ich mache, umsetze, tue, alles, was ich mich traue, erweitert meine Komfortzone. Schon seit 20 Jahren, Schritt für Schritt. Aus dieser Komfortzone heraus kommt mein Rat: Machen Sie! Jetzt gleich. Das was Sie können. Mit der Liebe, dem Wissen und der Erfahrung, die Sie haben. Da wo Sie sind! Und mit der Hilfe, die Sie bekommen können!

Was möchten Sie erreichen, bewegen oder verändern? Wie kann ich Sie dabei unterstützen? Bei Ihrem Blog, Ihrer PR? Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

Die 20-Jahre-Serie, Folge 2: Wie man sich ein gutes Netzwerk aufbaut

Netzwerken ABC Networking

Netzwerken bedeutet für mich weit mehr als nur Visitenkarten zu tauschen. Viel mehr. Nach 20 Jahre Selbständigkeit weiß ich: Es ist Netz und doppelter Boden, Freude und Sinn. Das ist es. In dieser neunteiligen Blogserie zu meinem Jubiläum teile ich meine Top-Tipps rund ums Selbständigsein. In dieser zweiten Folge: Meine ganz persönlichen Erfolgsstrategien für das Knüpfen erfolgreicher Verbindungen.
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Die 20-Jahre-Serie, Folge 1: Serendipity oder die Gefühle des Selbständigen-Glücks

20 Jahre Selbständigkeit

Irgendwas zwischen Uaaaa und Jippiee! So fühlen sich 20 Jahre Selbständigkeit für mich an. 20 Jahre Public Relations: Schreiben, begeistern, vernetzen und spannende Themen in die Welt tragen. Zum Jubiläum startet meine neunteilige Blogserie über meine Top-Tipps rund ums Selbständigsein. In dieser Auftakt-Folge geht es darum, wie alles begann und warum mir einer von Deutschlands führenden Coaches den Start in die Selbständigkeit ausreden wollte.
„Die 20-Jahre-Serie, Folge 1: Serendipity oder die Gefühle des Selbständigen-Glücks“ weiterlesen

Präsentieren ist kinderleicht – Interview mit Melanie Kuhlmann

Präsentieren leicht Melanie Kuhlmann

Death by Powerpoint – das haben wir alle schon erlebt: Unrelevante Inhalte, langweilig präsentiert auf 300 voll geschriebenen, mit viel Aufwand erstellten PowerPoint Folien. Melanie Kuhlmann zeigt Unternehmern und Führungskräften seit vielen Jahren, wie man sein Publikum effektiver begeistern kann. Wie’s anders, besser laufen kann, lesen Sie in diesem Interview.
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