Wie man als Anfänger ins Schreiben kommt

Wie fängt man an, mit dem Schreiben? Diese Frage wurde mir beim letzten Magic Bloghouse gestellt. Nicht jeder fühlt sich dazu berufen, Autor*in, Blogger*in oder Texter*in zu werden. Und doch ist das Schreiben so wichtig für die eigene Sichtbarkeit und Selbst-PR, für das Bloggen, in Social Media oder für Fachartikel. Was ich darauf geantwortet habe und was Du vor dem Schreiben tun solltest, das erfährst du in diesem Artikel.
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Warum heute jeder ein Buch schreiben sollte

Ein veröffentlichter Autor zu sein: Ist das Pflicht oder Kür? Im Magic Bloghouse wurde ich gefragt, ob man – wenn man als Speaker*in, Expert*in, Coach, Unternehmer*in, Führungskraft oder Berater*in bekannt und anerkannt sein möchte – unbedingt ein Buch veröffentlichen muss. In diesem Artikel erfährst du alles über meine Antwort auf diese Frage, die ich in der Schreibwerkstatt gleich aufgeschrieben habe:
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„Liebster Award“, PR und Schreiben – 11 Antworten auf die Fragen von Jasmin Leheta

LiebsterAward

Mensch, hab ich mich gefreut, als ich von Jasmin Leheta eine Nominierung für den „Liebster Award“ bekommen habe! Empfehlen, vorstellen, Lob verteilen, netzwerken – da mach ich natürlich sehr gerne mit!

Was ist das, ein Liebster-Award? Diese Blogger-Initiative will tolle Blogs ins Rampenlicht holen. Wer nominiert ist, darf elf Fragen beantworten, elf seiner liebsten Blogs nominieren, die dann wieder elf neue Fragen an die von ihm empfohlenen Blogger stellen. Eine wunderbare Idee, denn es gibt so viele talentierte Blogger, die auf eine Bühne gehören!

liebster awardEin herzliches Dankeschön an Jasmin Leheta, die mich in ihrem Blog nominiert hat ! Sie schreibt zur Begründung: „Ich lerne so viel von ihr“, das freut mich sehr! Jasmin ist Styling Coach und sie hat es sich mit ihrem Blog zur Aufgabe gemacht, Menschen zu inspirieren, wenn darum geht, wie wir mit unserer Kleidung kommunizieren. Von Jasmin kann Frau und Mann in ihren Coachings und Vorträgen auch viel lernen, weshalb ich Euch ihren Blog sehr ans Herz legen möchte!

Hier sind Jasmins elf Fragen und meine elf Antworten:

1. Wieso bist du unter die Blogger gegangen?
Das Bloggen vereint viele meiner Leidenschaften – Schreiben, Fotografieren, Publizieren, Vernetzen. Deshalb habe ich angefangen, die Themen, die mir persönlich wichtig sind und die mir in der PR-Welt sowie beim Schreiben so begegnen, bloggend zu beleuchten. Zuerst hatte ich die Themenbereiche „Schreiben“ und „PR“ in zwei Blogs getrennt, seit Anfang 2015 habe ich sie unter www.danielaheggmaier.com zusammengeführt.

Ich bin eine ‚Ausdrucksbloggerin‘ und möchte die Menschen vielseitig inspirieren. Denn in einer Zeit, in der wir als z.B. Coach, Künstler oder Berater Beruf auf Knopfdruck vergleichbar sind, kommt es auf die Persönlichkeit eines Dienstleisters an. Und in einem Blog kann man die zeigen, unaufdringlich und nützlich.

2. Wie sieht dein Blogger-Alltag aus?
Bunt, kreativ, kommunikativ: Die Artikelideen entwickle ich aus den Fragen, die mir immer wieder z.B. bei meinen Vorträgen, bei den Mastermind Bloggers oder in meinen Schreibwerkstätten gestellt werden. Ein Literarischer Salon inspiriert durch Buchvorstellungen.

Dann geht’s ans Schreiben, ans Illustrieren, Veröffentlichen und Teilen. Mein wichtigstes Tool ist mein Notizbuch, in das ich all meine Themenideen hineinschreibe. Da ich gerne schreibe, muss ich mir dafür keinen festen Termin eintragen: Mal schreibe ich abends, mal morgens, wenn genug Ruhe da ist.

3. Wie hat dein Blog dein Leben verändert?
Ich bin viel sichtbarer geworden, Neukunden finden mich und meine Angebote in der Suchmaschine.

Die Menschen sprechen mich an auf das, was ich tue. „Das machst Du also auch?“ höre ich dann oft. Oder: „Toll, was Du wieder geschrieben hast!“

Früher habe ich meine Kunden ausschließlich über Empfehlungen bekommen. Heute sind die Empfehlung und das Netzwerken weiterhin meine wichtigsten Kanäle. Aber die Menschen, mit denen ich einmal in Kontakt gekommen bin, kann ich einfacher kontinuierlich über den Blog erreichen: Mit nützlichen Informationen.

Bloggen hat mich bekannter, erfolgreicher gemacht und stärker vernetzt: Mit interessanten Menschen, die ich ohne Blog nie kennengelernt hätte, sowie mit Projekten und Ideen, die man in einem Blog zusammen weiterspinnen kann.

4. Wie hat dein Blog das Leben deiner Leser verändert?
Ich inspiriere sie: Zum Schreiben, Lesen, Netzwerken. Eine Leserin hat mir beispielsweise erzählt, dass sie sich die Bücher aus den Leseempfehlungen des Literarischen Salons kauft und davon ganz begeistert war.

Eine andere Leserin hat mir erzählt, dass sie diesen Artikel über Die 26 besten Schreiborte im Sommer, übrigens der Blogpost mit den meisten Aufrufen, immer wieder durchliest, um in Schreibstimmung zu kommen.

Und zu einem Blogprojekt mit Unternehmerinnen-Interviews, das ich für den Woman’s Business Club 2013 und 2014 realisiert habe, hat mir erst vor kurzem eine Managerin erzählt, dass sie den Blog fast täglich anschaut, um die vielen Inspirationen der einzelnen Frauen aufzunehmen. Das hat mich wirklich sehr gefreut.

Ich merke: Die Menschen lesen Blogs, geben wertschätzendes Feedback jedoch immer im persönlichen Gespräch. Bloggen wirkt!

5. Was machst du sonst noch so, wenn du nicht bloggst?
Meine Aufgabe ist es, UnternehmerInnen schreibend eine Stimme zu verleihen, PR-Projekte umzusetzen und Menschen über das Schreiben den Zugang zu ihrer inneren Stimme zu verschaffen.

Dazu gehören z.B. zuhören, beraten, Schreibwerkstätten für kreatives und autobiografisches Schreiben in unserem Wintergarten in Gröbenzell, lesen, für PR-Agenturen arbeiten, Vorträge, Blog- und Social Media Workshops, fotografieren, Ghostwriter sein, Projekte für Corporate Publishing, z.B. App-Magazine, Newsletter oder Zeitschriften entwickeln, kuratieren und texten, Interviews führen, Texte redigieren, in meiner Lieblingsstadt London schreiben, internationale Teeerfahrungen sammeln und vieles mehr…

6. Warum würdest du gerne mal …. treffen?
Arianna Huffington – die find ich richtig klasse. Sie stellt ein weltweites journalistisches Blogprojekt auf die Beine und tritt – nach einem Burnout – für eine vernünftige Lebensführung ein. Ich folge ihrer Facebook-Seite und was sie postet, hat Hand und Fuß.

Bei einer Tasse Tee würde ich gerne ihre Zukunftseinschätzung für den Online-Journalismus und Bezahl-Modelle für Medien im Internet kennenlernen. Und mich interessiert, was sie in den einzelnen Ländern mit den Ausgaben der Huffington Post so alles erlebt. Interkulturelles Arbeiten hat mich durch 25 Jahre europäisch-eingebundene IT-PR-Arbeit immer begeistert.

7. Was ist dein Lieblingsplatz auf der Welt?
Der, auf dem ich gerade bin.

8. Welches Outfit wünschst du dir von den Modedesignern?
Ich will Outfits, die Frauen auch wirklich schöner machen! Ich persönlich freue ich mich über leuchtende Farben, königliche Mäntel, fließende Stoffe und Kleider, die weibliche Vorzüge zur Geltung bringen. Mir gefällt romantische Mode mit Blumen und Spitze. Mein Role Model für die nächsten 50 Jahre ist Iris Apfel: More is more and less is a bore – sagt sie.

Und ich finde es toll, dass auf der Vogue vom August 2015 stand: ‚Express yourself‘. Das ist ein Trend in die richtige Richtung: Die Gegenbewegung zur Uniform, zum Business-Anzug, zum schwarzen Rolli der IT-Nerds. Was ich bisher für den Herbst/Winter 2015/16 gesehen habe, sieht toll aus: Bunt, gemustert, verspielt, mutig, lebensfroh. I like!

9. Was sind deine 3 wichtigsten Werte?
Freiheit, Tatenstattworte und Yin&Yang. Ich habe in meiner jährlichen „Lebenswerkstatt“  intensiv mit anderen Vordenkerinnen an meinem Wertesystem gearbeitet und für mich ein Werte-ABC definiert. Eine Liste mit 364 Werten, die daraus entstanden ist, kann man übrigens hier herunterladen.

10. Deine liebste Jahreszeit? Und warum?
Der Herbst: Die leuchtenden Farben, die Blätter, Apfelrohrnudeln mit Vanillesoße und – Kastanien! Ich liebe Kastanien, lege sie auf Tische, in meine Mantel- und Handtasche, kann meine Augen nicht von ihrem Glanz abwenden. Oktoberfest, Dirndl, frische Brezen, Ernte und Dankbarkeit. Zeit, zu schreiben. Vorfreude!

11. Welchen Herzenswunsch willst du noch verwirklichen?
Ich wünsche mir ein Gut. Im Süden oder Westen von München. Darin gibt es Wohlfühl-Seminarräume sowie eine Bibliothek für meine Schreibwerkstätten und Workshops. Autoren halten hier Lesungen. Konzerte und Vernissagen, Think Tanks und Zukunftswerkstätten finden statt. Mehrere Generationen leben dort. Viel Natur. Der Geist von Ralph Waldo Emerson und Henry David Thoreau weht durch die Allee entlang der Auffahrt und durch die Stallungen. Kinder spielen auf der Streuobstwiese. „Alle kommen vorbei – ich brauch‘ nie rauszugehen“ – das singt schon Peter Vox in seinem Lied „Das Haus am See“. So ähnlich. Nur viel schöner, denn manchmal werde ich mir die Haare schön machen und rausgehen. Einfach so.

Hiermit wandert der „Liebster Award“ weiter und ich freue mich auf Eure Antworten auf meine 11 neuen Fragen:
1. Was war für Dich die Initialzündung zu sagen „Jetzt blogge ich“?
2. In einem Satz: Wie lautet die Kernbotschaft Deines Blogs?
3. Was möchtest Du mit deinem Blog erreichen? Dieses Jahr, in fünf Jahren, in zehn Jahren?
4. Wenn Du Bundeskanzlerin wärst, worüber würdest Du bloggen?
5. Welcher ist der Blogpost, auf den du am meisten stolz bist?
6. Wenn Dir jemand ein fürstliches Blogger-Gehalt zahlen würde: Über was würdest Du dann bloggen?
7. Welche war die bislang erfolgreichste Aktion, um Deinen Blog bekannt zu machen?
8. Wie kommst Du an die Themenideen für Deine Blogposts?
9. Wie überwindest Du Schreibblockaden?
10. Hast Du eine Zeremonie, ein Ritual rund ums Bloggen?
11. Welche Person – egal wer – würdest du gerne in Deinem Blog interviewen und warum?

Das sind die Regeln:
Danke der Person, die Dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in Deinem Beitrag.
Beantworte die 11 Fragen, die Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt.
Nominiere bis zu 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
Schreibe diese Regeln in Deinen Liebster Award Blog-Artikel, damit die Nominierten wissen, was Sie tun müssen.
Informiere Deine nominierten Blogger über die Nominierung und Deinen Beitrag.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen!

Daniela Heggmaier

Die Autorin: Daniela Heggmaier
Die Kommunikationswissenschaftlerin war Presse-Vertreterin von Technologie-Unternehmen, bis sie sich 1996 als freie PR-Beraterin, Texterin, Bloggerin und Schreibcoach selbständig machte. Sie berät im nationalen und internationalen Umfeld UnternehmerInnen, Unternehmen, Non-Profit Organisationen sowie Institutionen und Agenturen. Beratungsschwerpunkte sind neben der PR innovatives Publizieren, Bloggen sowie die Leitung von Schreibwerkstätten und Workshops für Kreatives Schreiben.
www.danielaheggmaier.com

Wie Sie den richtigen Ghostblogger oder Social Media Ghostwriter finden

Ghostblogger

„WAAAAS machen Sie?“ Die Unternehmerin blickte mich mit weit aufgerissenen Augen an. „Ich schreibe für andere Menschen Blogs und gestalte ihre Social Media-Auftritte,“ wiederholte ich. Ach so. „Ich wusste ja gar nicht, dass es so etwas gibt! Na, in Facebook bin ich nicht. In meinem Bereich gibt es wenig gutes Personal, da muss ich genau abwägen, ob ich neue Kunden aufnehmen kann,“ sagte sie dann. So ein Gespräch führe ich fast jeden Tag. Warum?

Erstens: Nur wenigen Unternehmerinnen und Unternehmern ist es bewusst, dass man das Schreiben von Blogs auch in andere Hände legen kann.

Zweitens: Vielen Startups, Entrepreneuren, Solopreneuren, Beratern oder Unternehmern sind Social Media und Blogs irgendwie noch ungeheuer. Ich spüre regelmäßig bei solchen Konversationen Angst und Unsicherheit im Umgang mit den sozialen Medien, aber auch mangelndes Wissen um die Wirksamkeit dieses Kanals. Und selbst wenn die Erfolge bekannt sind, haben viele Angst davor, damit zu viele neue Kunden anzusprechen und zu gewinnen. Die vernetzte Art des Arbeitens – nämlich Kunden bei Vollauslastung an Partner weiterzugeben – ist zudem noch nicht in allen Branchen angekommen.

Und doch entdecken immer mehr Unternehmerinnen, Unternehmer und Unternehmen eine Präsenz in Social Media und Blogs als effizente Kanäle zur Leadgenerierung, Umsatzsteigerung, Fachkräftegewinnung, Imagestärkung, Kundengewinnung und -bindung. Denn die hohe Sichtbarkeit, Auffindbarkeit und die Erfolge der Unternehmen, die mit gezielten Content-Strategien online Präsenz zeigen, belegen den langfristigen Wert dieses Engagements.

Expertise und Experten für Blogs und Social Media-Auftritte vermehrt gefragt
Wer sich für den Online-Weg zum Aufbau seines Publikums und seiner Kundenkreise entscheidet, begibt sich in den meisten Fällen erst einmal auf die Suche nach Fachleuten, die ihr oder ihm beratend und/oder umsetzend zur Seite stehen. Denn oft fehlen die Kenntnisse, die Zeit oder der Wille für einen Do It Yourself-Ansatz in Sachen Social Media.

Immer häufiger werde ich gefragt: „Sag mal, Daniela, kennst Du nicht…
1. jemanden, der die Marketing-Strategie entwickelt?
2. jemanden, der die Webseite gestaltet, programmiert, hostet, pflegt, textet?
3. jemanden, der Suchmaschinen-Optimierung betreibt?
4. jemanden, der das Design der Geschäftsausstattung und des Logos übernimmt?
5. jemanden, der die verschiedenen Social Media-Kanäle und einen Blog einrichtet und bespielt?
6. jemanden, der die Beziehungen zur Presse pflegt?

Meist sage ich dann: „Erzähl mir mehr, damit wir den Richtigen für Dich finden können.“

Was muss ein Ghostwriter können?
„Beim Bloggen und in den Social Media kommt’s doch auf Authentizität an, wie kann man die auslagern?“ Das werden Sie jetzt vielleicht fragen. Nun, das kommt erstens darauf an, welche Aufgaben Sie auslagern und zweitens wie Sie die Beziehung zu Ihrem Ghostwriter gestalten.

Schauen wir uns einmal an, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, dass eine solche Ghostwriter-Beziehung meiner Erfahrung nach gelingen kann:
1. Empathie: Ihr Ghostwriter kann sich auf Ihren Stil, Humor und auf Ihre Art, die Welt zu sehen und darüber zu schreiben, einstellen. Zwischen Ihnen beiden muss es stimmen, Chemie und Bauchgefühl und so. Sie wissen schon.
2. Fachkenntnis: Ihr Ghostwriter kennt sich in Ihrem Fachgebiet aus oder arbeitet sich in Ihre Themen ein.
3. Know-how: Ihr Ghostwriter hat Social Media- bzw. Blog-Erfahrung.
4. Kommunikation: Sie lassen Ihren Ghostwriter regelmäßig an Ihren Gedanken, Ihren aktuellen Geschäfts- und Marketingzielen teilhaben. Sie/er interessiert sich für Kundenfeedback und interne Abläufe sowie Ihre großen und kleinen Zielen im Leben. Sie befinden sich im regen Austausch.

Social Media- und Blogaufgaben richtig auslagern
Für Ihr Suchraster ist es wichtig, dass Sie sich vorher überlegen…
• welche Aufgaben Sie auslagern möchten: Schreiben, Recherchieren, Redigieren, Themenentwicklung, Text-Coaching, Blog-Coaching, Blogdesign, Blog-Handling, Erfolgskontrolle, Fotos, Erstellung von Grafiken, Blogvermarktung, Erstellen von eBooks etc.,
• wie hoch der geschätzte Zeitaufwand für die Zusammenarbeit ist, z.B. auch für Schulungen, Recherchen, Korrekturzyklen,
• was Sie von den Artikeln erwarten in Bezug auf Länge, Qualität, Frequenz, Stil,
• welches Budget Sie zur Verfügung haben,
• ob der Ghostwriter über Branchenerfahrung verfügen sollte oder nicht,
• ob Sie auch in anderen Sprachen bloggen wollen. Dann sollten Sie sich natürlich einen geeigneten Übersetzer organisieren.

Das Outsourcing gut geplant? Wie finden Sie nun den richtigen Dienstleister, der zu Ihnen, Ihrer Marke, Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Budget passt? Professionelle Unterstützung für Blogs finden Sie in der Regel bei diesen vier Berufsgruppen:

1. Public Relations-Fachleuten ist die Vermarktung von Content in die Wiege gelegt. Traditionell beherrschen Sie das Handwerkszeug für die Produktion von informationsorientierten Publikationen, Artikeln für die Medien sowie für die Visualisierung von Inhalten. Sie sind die Spezialisten für die Besetzung von Themen und das Schärfen des Profils von Personen und Unternehmen.
2. Freie Journalisten gibt es in den unterschiedlichsten Fachbereichen. Durch das Mediensterben wächst diese Berufsgruppe stetig. Ihr Schwerpunkt liegt im Recherchieren und Schreiben.
3. Social Media Agenturen kennen sich aus, wenn es darum geht, Suchmaschinen optimal zu bedienen, einen Blog zu designen, maßgeschneidert zu programmieren und ihn im Suchmaschinen-Ranking ganz nach oben zu bringen.
4. Professionelle Blogger betreiben eigene Blogs und stellen Ihr Know-how auch gerne für Unternehmen oder Unternehmer zur Verfügung.

Wie Sie Ghostwriter finden können
„Wie soll ich denn so jemanden finden? Es stehen nicht jeden Morgen zehn solcher Menschen vor meiner Haustüre?“ werden Sie jetzt vielleicht sagen. Wer fragt, gewinnt:
1. Auf der Suche nach Ihrem Social Media Ghostwriter oder Ghostblogger fragen Sie Kollegen, Geschäftspartner, Freunde, Bekannte, Netzwerkpartner.
2. Recherchieren Sie in XING und LinkedIn. Sie können in geeigneten XING-Foren einen Auftrag einstellen. Lassen Sie sich mindestens drei, höchstens fünf Angebote erstellen. Vergleichen Sie sie, sehen Sie sich Referenzprojekte an.
3. Schauen Sie in das Impressum gelungener Blogs.

Szenarien für die Zusammenarbeit gibt es viele: Einer findet Themen, der andere schreibt Texte, der dritte programmiert den Blog, der vierte macht Grafiken, sorgt für Fotos, der fünfte redigiert, der sechste macht Text-Coaching, der siebte beurteilt den Blog regelmäßig und gibt Verbesserungsvorschläge. Oder einer macht alles? Stricken Sie sich Ihr Blogkonzept so, wie es zu Ihnen, Ihren Fähigkeiten und Ihrem Budget passt!

Wichtig für eine erfolgreiche Ghostwriter-Geschäftsbeziehung sind ein intensives Briefing und die richtige Chemie. Wie man Briefingfehler vermeiden kann und wie man Blogprojekte geschickt auf den Weg und zum Erfolg bringt, lesen Sie hier .

Ich freue mich, wenn Sie diesen Artikel weiterempfehlen! Kann ich Sie bei einem Blogprojekt unterstützen? Sie haben Fragen? Dann senden Sie mir doch einfach eine kurze Nachricht.

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