Das Geheimnis der achtsamen Selbstvermarktung: Wie Sie authentisch sichtbar werden

Wir wollen strahlen. Wir wollen, dass Kunden von alleine kommen. Wir wollen empfohlen werden. Weil sich unser Leben zunehmend anstrengend anfühlt, suchen wir nach Wegen, um unser Selbstmarketing so zu gestalten, dass wir uns nicht verbiegen müssen und trotzdem sichtbar sind. Wie das gelingen kann? Durch Achtsamkeit – sowohl im Umgang mit anderen als auch mit uns selbst.

Selbstmarketing – muss das auch noch sein? Eigentlich hat man doch genug damit zu tun, seinen Job gut zu machen und in Zeiten der Digitalisierung am Puls der Zeit zu bleiben. Jetzt heißt es auch noch: Erfolge sichtbar machen! Kompetenzen zeigen! Immer wieder Aufmerksamkeit und Vertrauen gewinnen!

Wir wollen, dass alles leicht geht: Dass wir die Karriereleiter erklimmen. Dass viele Kunden kaufen. Dass die richtigen Menschen auf uns aufmerksam werden. Dass eine lebendige Community erwächst. Doch diese drei Faktoren machen uns die Selbstvermarktung zunehmend schwerer:

Erstens: Ermüdung und Energiemangel

Wir wollen – neben unserem Business und unserer Karriere – auch noch Zeit für Familie, den Partner, unsere Interessen und Entspannung haben. Dabei wird unsere Freizeit gefühlt immer kleiner und wir fühlen uns zunehmend digital erschöpft. Denn in Social Media sehen wir täglich…

  • was andere tun, wie toll sie sind und welche Erfolge sie feiern an den schönsten Locations der Welt und
  • wie andere fleißig liken, teilen, kommentieren.
  • Wir sollen täglich selbst etwas posten: Stories, Bilder, Videos.
  • Wir denken, wir müssen auf allen Kanälen präsent sein.
  • Wir kämpfen mit gefühlt wöchentlich neuen Algorithmen der Plattformen.
  • Über uns bricht ein wahrer Informationstsunami herein.
  • Online zu sein nimmt ganz schon viel Zeit ein, das zeigen die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie aus dem Jahr 2019: Knapp zwei Stunden (87 Minuten) verbringen die Deutschen im Durchschnitt pro Tag mit medialen Inhalten im Internet. Im Bereich Social Media sind WhatsApp, Facebook und Instagram am relevantesten. Drei Viertel der Bevölkerung (76 Prozent) kommunizieren täglich über WhatsApp, 21 Prozent nutzen Facebook und 13 Prozent Instagram. Snapchat, Twitch, Xing, LinkedIn und Twitter folgen mit großem Abstand. Rechnen wir das mal hoch: Zwei Stunden pro Tag, das ergibt 30 Tage pro Jahr, die man mit Online-Aktivitäten verbringt! Ein ganzer Monat: Was ließe sich in dieser Zeit alles anstellen?

Aber es gibt noch einen anderen Aspekt, der den Menschen, die in Unternehmen arbeiten oder selbstständig sind, wertvolle Energie raubt: Wir arbeiten um Zeitalter der Digitalisierung in einer sogenannten „VUCA Welt“. Die Abkürzung VUCA steht für diese Begriffe:

  • Volatility: Volatilität oder Unbeständigkeit,
  • Uncertainty: Unsicherheit,
  • Complexity: Komplexität und
  • Ambiguity: Mehrdeutigkeit.

Wir arbeiten also in einer Welt, in der morgen nie etwas sein wird, wie es gestern war. Dadurch sind wir einem enormen Lernaufwand ausgesetzt und müssen täglich aufs Neue eine hohen Veränderungsbereitschaft zeigen. Lebenslang lernen – das kostet Energie. Viel Energie, nicht wahr?

Zweitens: Angst vor der Selbst-PR

Dazu kommt bei vielen Menschen eine große Abneigung gegenüber der Disziplin Selbstdarstellung. Denn: Wir wollen uns nicht selbst in der Auslage unseres Schaufensters sehen, uns nicht marktschreierisch anpreisen, uns nicht selbst verkaufen müssen. Wir wollen uns nicht verbiegen. Dann heißt es:

  • „Ich mag mich nicht in den Vordergrund stellen, nicht wichtigmachen oder selbstverliebt erscheinen.“
  • „Die Welt hat nicht ausgerechnet auf mich gewartet. Ich will keine Bits im Internet verschwenden.“
  • „Ich habe Angst, ein gläserner Mensch zu sein, vor Hatern und Trollen, vor Neid und Missgunst.“
  • „Ich habe Angst davor, Fehler zu machen, einen Shitstorm zu provozieren.“

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Drittens: Fragmentierung der Medienlandschaft

Wir stehen vor einer unendlich großen Zahl von Möglichkeiten der Selbstvermarktung, täglich kommen neue Social-Media-Kanäle, Netzwerke, Communities oder Veranstaltungen dazu. Wir denken dann:

  • Ich habe zu viele Optionen und ich weiß nicht, was für mich richtig ist.
  • Was soll ich denn noch alles konsumieren? Video on Demand, Second Screen, Smartphone, klassische Medien, wie Radio, Zeitung, Fernsehen?
  • Ich habe keine Zeit.
  • Social Media überfordern mich.
  • Social Media tun mir nicht gut. „The HOOK“ birgt Suchtpotential, denn die Algorithmen arbeiten mit unseren Schwächen.
  • Meine Aufmerksamkeit lässt nach: Der Kampf um unsere Aufmerksamkeit wird ständig optimiert. „To pay attention“: Wir bezahlen mit dem, was wir stattdessen hätten tun können.

Zeit für Selbstvermarktung 4.0

Unter diesen Voraussetzungen suchen derzeit viele Menschen für ihre Selbstvermarktung nach neuen Strategien. Meine Kernfrage: Wie kann ich etwas tun, das mir keine Kraft raubt, sondern mir und anderen Energie gibt?

Meiner Erfahrung nach ist es wichtig, dass wir zu Beginn eine langfristige Entscheidung treffen:

  • Will ich sichtbar sein, will ich es nicht?
  • Lasse ich mich weiter von meiner Angst leiten oder setze ich mutig meine Prioritäten?
  • Ist es meine Sache, mein Business, meine Karriere wert?

Diese drei Fragen habe ich schon vor langem mit ja beantwortet. Aber ich wollte wieder Herrin meiner Zeit werden. Deshalb habe ich in diesem Jahr (2019) der achtsamen Selbstvermarktung Priorität gegeben. In der Folge habe ich beispielsweise die Zahl meiner Social-Media-Kanäle, in denen ich Präsenzen pflege, reduziert.

Jetzt fragen Sie vielleicht: „Achtsame Selbstvermarktung – ist das nicht die Quadratur des Kreises?“ Nein, es kommt darauf an, dass wir das tun, womit wir uns wohlfühlen!

Die vier Säulen der Achtsamkeit im Selbstmarketing

Der Wunsch nach „weniger müssen, mehr wollen“ leitet mich schon seit vielen Jahren. Die glücklichen Gesichter der Buddhas, die in dieser Zeit allgegenwärtig scheinen, lockten mich: Achtsamkeit ist für mich eine wichtige Gegenbewegung zum „Monkey Mind“ und „Monkey Business“, das uns erschöpft, mit dem wir uns selbst ausbeuten und das uns oft keinen Erfolg bringt. Wikipedia definiert Achtsamkeit so:

„Achtsamkeit (engl. mindfulness) ist ein Moment passiver Geistesgegenwart, in dem ein Mensch hellwach den gegenwärtigen Zustand seiner direkten Umwelt, seines Körpers und seines Gemüts erfährt, ohne von Gedankenströmen, Erinnerungen, Phantasien oder starken Emotionen abgelenkt zu sein, ohne darüber nachzudenken oder diese Wahrnehmungen zu bewerten.“

Ja, das klingt gut: Gelassen die Ereignisse an sich vorbeiziehen zu lassen. Ruhe gewinnen, im Glück sein. Achtsamkeit gelingt meiner Erfahrung nach auch ohne dass man täglich mehrere Stunden meditiert oder Yoga macht – auch wenn das sehr guttut. Um einen achtsamen Lebensstil zu führen hat es sich für mich schon gelohnt, durch Achtsamkeit an den Stellschrauben des Selbstmarketings zu drehen.

Eine gute Freundin machte mich auf das Buch „Grundrecht auf Glück: Bhutans Vorbild für ein gelingendes Miteinander“ von Ha Vinh Tho aufmerksam. Er war in Bhutan viele Jahre zuständig für die Umsetzung des sog. „Bruttonational-Glücks“. Er nennt darin die vier Säulen der Achtsamkeit:

  1. Freude,
  2. Mitgefühl,
  3. Gleichmut und
  4. Liebe.

Nachdem ich das Buch gelesen hatte, fing ich an, bei meiner Selbstvermarktung diese vier Säulen einzubringen:

Säule eins: Freude

Mehr Freude? Eine leichte Übung für mich, denn alles, was ich in meiner Selbst-PR praktiziere, macht mir Spaß. In meinem Blog und meiner Selbst-PR tue ich das, was mir am meisten Freude bereitet und wo mein Lieblingstalent sitzt: Schreiben.

  • Ich zwinge mich nicht zu anderen Formaten.
  • Ich schreibe über Themen, die mich begeistern und über konkrete Fragen, die Kunden mir stellen. Das wirkt authentisch und nicht nach dem verzweifelten Schreiben rund um Keywords herum, die ich unbedingt besetzen möchte.
  • Immer wieder erinnere ich mich an die Freude: Ich setze mir Ziele, erreiche sie und feiere meine Erfolge.
  • Ich bin dankbar für die Unterstützung und Vernetzung, die ich erfahre. Ich freue mich über wertschätzende Kommentare, Rezensionen meines Buchs und Empfehlungen. Jeden Tag schreibe ich darüber in meinem Dankbarkeitstagebuch, das potenziert die Freude! Lesen Sie dazu auch: Wie man ein Dankbarkeitstagebuch schreibt

Säule zwei: Mitgefühl

Mitgefühl empfinde ich in zwei Richtungen. Zum einen empfinde ich Mitgefühl anderen Menschen gegenüber: Ich denke an die Bedürfnisse der Menschen in meiner Community, was sie bewegt, wen ich unterstützen kann und versuche Informationen darüber zu finden, was vielen hilft. Also bilde ich Allianzen, frage, rede, biete anderen eine Bühne.

Zum anderen empfinde ich Mitgefühl mir selbst gegenüber: Ich übe mich in Fehlertoleranz, Selbstfürsorge, Geduld und darin, auf mein Bauchgefühl zu hören. Ich lege meinen Fokus auf das Langfristige und investiere meine Energie in nachhaltige Selbst-PR-Maßnahmen auf Plattformen, die mir gehören und meinen Werten entsprechen. Und ich schone meine Ressourcen. Hier sind meine fünf Strategien für Selbstfürsorge:

  1. Gesunder Lebensstil: Wichtig: Ausreichend schlafen! Dazu: Gute Ernährung, regelmäßige Bewegung und Meditation, viel Zeit in der Natur: Im Jahr 2015 untersuchten Wissenschaftler der Universität Melbourne die Wirkung von grauem Beton und blühender Natur auf unsere Konzentrationsfähigkeit: Schon ein 40 Sekunden-Blick ins Grüne reicht aus, um die Konzentrationsfähigkeit zu steigern!
  2. Achtsames Zeitmanagement: Das Ende des Multitaskings: Ich habe Rituale, die mein Zeitmanagement und meine Aufgaben strukturieren und mir das Dranbleiben erleichtern. Ich pflege Auszeiten und Pausen. Einmal im Jahr nehme ich mir eine Auszeit für die Positionsbestimmung und Reflexion. Ich habe ein Zeitbudget für Selbst-PR definiert, denn Social-Media-Tätigkeit und Bloggen können schnell zeitlich ausufern. Ich setze mir daher Limits.
  3. Ende des Daueralarmzustands: Ich schalte Benachrichtigungen auf dem Mobiltelefon ab und schaue keine Nachrichten im Fernsehen an. Ich filtere, was ich an mich heranlasse. Ich kenne meine Werte – und entscheide danach, wem oder was ich meine Aufmerksamkeit schenke.
  4. Ressourcenschonung: Pflege der eigenen Kreativität: Ich lese Zeitung, Zeitschriften und Bücher und pflege einen Literarischen Salon zum Austausch und zur Inspiration. Ich schätze CoCreation-Formate und die Pflege persönlicher Kontakte. Lebensphasen wertschätzen: Ich nehme Rücksicht auf das, was das Leben gerade mit sich bringt und lege bewusst in der Lebensphase Ü50 den Fokus auf neue Stärken und Kompetenzen. Ich übe mich darin, mir Fehler zu verzeihen. Eine Inspiration bietet mir dafür die japanische Kultur des Kintsugi: Dabei wird kaputtes Porzellan mit einer Mischung aus Lack und Goldpulver wieder zusammengeklebt. Die sichtbaren Bruchstellen sind ein Symbol für die Unvollkommenheit unseres Daseins und zeigen, dass dazu eben auch Risse gehören.
  5. Achtsame Arbeitsumgebung: Es gibt Zeit für Inseln der Ruhe, ich sorge für eine Ablenkungs- und Unterbrechungsfreie Zone. Ich habe zwei Schreibtische, einen analogen und einen digitalen. Ich räume viel Zeit für analoges Tun ein: Ich arbeite mit einem Bullet Journal, in das ich gerne zeichne, Fotos einklebe und schreibe.

Säule drei: Gleichmut

In diesem Jahr habe ich im SZ-Magazin einen Artikel über den indischen Architekten Balkrishna Doshi (91) gelesen, darin wurde er nach seinem Tagesablauf gefragt. Er antwortete: „Zwischen zehn und elf komme ich ins Büro. Dort erwarten mich To-do-Listen, denen ich seit dreißig Jahren keine Beachtung schenke. Wichtiger sind Lesen, Reflexion, Fragen entwickeln, Musik hören.“ Von dieser Antwort war ich begeistert! Sie stellt für mich am anschaulichsten dar, was Gleichmut bedeutet.

Wikipedia sagt uns zu diesem Begriff: „Gelassenheit, Gleichmut, innere Ruhe oder Gemütsruhe ist eine innere Einstellung, die Fähigkeit, vor allem in schwierigen Situationen die Fassung oder eine unvoreingenommene Haltung zu bewahren. Sie ist das Gegenteil von Unruhe, Aufgeregtheit, Nervosität und Stress.“ Ich denke, dass uns diese Säule der Achtsamkeit in der Selbstvermarktung sehr viel bringt, denn es ist wesentlich wirkungsvoller, aus dem Gefühl der Ruhe, Entspannung und des Friedens heraus zu handeln, als negative Kommentare zu verfassen oder stets das „Verkaufen, Verkaufen, Verkaufen!“-Mindset vor sich herzutragen. Mir hilft die Schwingung des Gleichmuts dabei, meine Blogartikel, Posts oder Newslettertexte mit mehr Freude zu schreiben. Meine Erfahrungen:

  • Leichter geht’s mit Balance, Harmonie, Frieden und Zufriedenheit.
  • Umgang mit Stressoren, Hatern und Trollen? Blockieren!
  • Geduld: Sich nicht zu frühen Erfolgen zwingen. Spätzünder sein dürfen!
  • Bleiben Sie positiv. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Zielen Sie auf positive, konstruktive Resonanz! Das meiste, was wir sehen oder hören, müssen wir gar nicht bewerten. Unvoreingenommenheit eröffnet Chancen.
  • Seien Sie authentisch. Echt. Verstellen Sie sich nicht.

Säule vier: Liebe

Liebe im Business? Ja, ich finde, man darf seine Arbeit, alle Menschen und natürlich auch Kunden und Kooperationspartner lieben! Mit einem positiven, aufgeschlossenen Bauchgefühl und offenen Armen gelingt Selbst-PR leichter. Wenn das Ego zur Seite tritt, entsteht Platz für die Anliegen der Community und die Aufgaben, die gerade wichtig sind.

Ein großer Erfolgsfaktor der Selbstvermarktung ist meiner Erfahrung nach die Balance, nämlich von Geben und Nehmen, von Senden und Empfangen. Wer seine Community stets im Herzen trägt, wer zuhört, Fragen beantwortet, anderen eine Bühne gibt und sie empfiehlt, wird anders wahrgenommen als die, die nur ihre Sachen verkaufen wollen und von denen man ansonsten nichts hört und sieht. Ein gelebtes, sichtbares Interesse an anderen Menschen wirkt authentisch und glaubwürdig. Erfolgreiche Persönlichkeiten mit großer Reichweite und Einfluß sind meist große Netzwerker und Kommunikationsgenies!

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The meaning of life is to find your gift. The purpose of life is to give it away.

– Picasso

So wie Picasso sehe ich das auch: Erfolg hat, wer seine Lebensaufgabe kennt. So können wir authentischer auftreten, mehr Leichtigkeit erleben und mehr Freude haben. „Mein Auftrag“ statt „mein Ego“: Kennen Sie Ihr Warum, Ihre Mission auf dieser Welt? Welches besondere Wissen haben Sie, durch das Sie die Welt zu einem besseren Ort machen und anderen Menschen helfen können? Die Japaner bezeichnen das mit dem Begriff „Ikigai“: Eine Aufgabe haben, sie kennen und leben.

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Meine Überzeugung: Wir sind hier, um Spaß und Freude zu empfinden und andere Menschen glücklich zu machen. Und das können wir auch in unserer Selbstvermarktung leben. Verbinden Sie sich mit Ihrem Ziel: Was möchten Sie in der Welt schaffen? Wer möchten Sie sein? Wie möchten Sie sich zeigen, sich verändern, anderen dienen?

Großzügigkeit ist wichtig

Wir dürfen uns in unserer Selbstpräsentation vom Mangeldenken verabschieden, denn ich glaube: Es ist genug für alle da! Seit vielen Jahren pflege ich mein „Madame Füllhorn“-Mindset. Die Geisteshaltung der Fülle und des Füllhorns ist elementar in Sachen Selbst-PR:

  • Ich teile meine Erfahrungen und mein nützliches Wissen mit anderen Menschen, denn daraus wird neue Fülle entstehen.
  • Ich teile die Projekte, Angebote und Inspirationen der anderen, denn wenn es anderen gut geht, geht es mir auch gut.
  • Ich teile mein Wissen, auch wenn es der „Mitbewerb“ liest, denn es sind immer genug Aufträge und Kunden für alle da. Freude erzeugt Fülle, Liebe erzeugt Fülle.

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Meine Empfehlung: Sorgen Sie gut für sich, pflegen Sie Ihre Empathie, Ihren Forschergeist und Ihre Neugierde. Tun Sie etwas für Ihre Kreativität, Intuition und Ihre Tatkraft! Tun Sie Gutes und reden Sie darüber. Dann erhöht sich Ihre Sichtbarkeit, dann wachsen Ihre Community und Ihre Reputation, dann kommen Empfehlungen und Aufträge. Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Erfolg!

Was tun Sie für Ihre achtsame Selbstvermarktung? Welche Erfahrungen machen Sie damit? Diskutieren Sie mit mir auf Twitter, LinkedIn oder Xing.

Wenn auch Sie Ihre Selbstvermarktung neu ausrichten wollen, dann bin ich gerne an Ihrer Seite! In meinem Selbst-PR-Mentoring erarbeiten wir gemeinsam Ihre Personality-PR, Ihre Themen und Ihre Kanäle. Hier können Sie meinen monatlichen eMail-Newsletter „Business High Tea“ abonnieren. Auf diese Weise verpassen Sie weder meine Sichtbarkeitstipps und Schreibimpulse noch aktuelle Terminhinweise für Schreibwerkstätten und Vorträge. Ich freue mich, wenn wir uns bald in Ihrem Postfach begegnen!