Texte brauchen Struktur: Wie Sie lesefreundliche Artikel schreiben

Texte lesefreundlich schreibenWer seine Texte lesefreundlich gestaltet – sowohl inhaltlich als auch im Layout – macht seinen Leserinnen und Lesern die Erfassung der Inhalte leicht. Ob Webtext, Blogartikel, Newsletter oder Broschüre: Mit Struktur und in mundgerechten Häppchen gibt’s glücklichere Leser, Fans und Follower. Wie man zum Lesen motiviert, erfahren Sie hier:
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Wie Sie Themen für Ihren Blog finden

Gehen Sie zum Friseur! Da finden die Gespräche über das statt, was die Menschen wirklich interessiert. Hören Sie zu, was bei der Dauerwelle nebenan gesprochen wird. Über was Ihr Friseur gerade nachdenkt, was er über Ihr Business wissen will. Oder werfen Sie einen Blick in die Zeitschriften, die es dort zu lesen gibt. Natürlich können Sie Ihre Contentstrategie auch systematischer angehen. Das sollten Sie auch, denn mit Ihrer Themenauswahl prägen Sie das Bild Ihres Unternehmens, Ihrer Marke und Sie entscheiden, welche Kunden zu Ihnen finden. Hier lesen Sie, was gute Themen ausmacht und wie Sie Ihre Blog-Themenauswahl gestalten können.

Was sind gute Themen? Was interessiert die Menschen – nicht nur beim Friseur? Sehen wir uns an, welche Kriterien für den Nachrichtenwert die Kommunikationsforschung  identifiziert hat:

1. Aktualität: Nichts ist so alt wie die Nachricht von gestern. Deshalb wollen Medien so zeitnah wie möglich über ein Ereignis berichten. Wenn Sie also ein Thema entdecken, können Sie bei den Lesern punkten, wenn Sie es als einer der ersten oder zu einem sehr frühen Zeitpunkt aufgreifen.
2. Folgenschwere: Ein Ereignis ist dann interessant, wenn es nachhaltige Auswirkungen auf viele Menschen hat.
3. Nähe: Die Menschen interessieren sich dafür, was in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld passiert. Deshalb ist für sie das Waldsterben gleich um die Ecke wichtiger, als eine Naturkatastrophe am anderen Ende der Welt.
4. Öffentliche Bedeutung: Ein Ereignis, wie die Schaffung von 800 neuen Arbeitsplätzen in einer Region, weckt immer das Interesse. Schließlich sind diese Arbeitsplätze von hoher öffentlicher Bedeutung, ebenso wie aktuelle gesetzliche oder politische Entwicklungen im Lebens- und Wirtschaftsumfeld der Zielgruppen.
5. Dramatik: Spannung macht Nachrichten wertvoll.
6. Kuriosität: Wie gerne schütteln wir beim Lesen der Seite »Vermischtes« den Kopf und schmunzeln über originelle Vorfälle. Nicht nur beim Friseur!
7. Kampf: Ein Konflikt – ob er nun mit Waffen, Fäusten oder vor Gericht ausgetragen wird – ist immer ein Thema. In Ihrer PR sollten Sie den Konflikt für die positive Themenentwicklung nutzen.
8. Liebe: Positive Nachrichten, die Liebe »sichtbar machen«, stellen die Akteure in ein positives Licht, beispielsweise bei einer Spende eines Unternehmens an ein Kinderheim.
9. Gefühl: Emotionen sind nicht nur Zugpferde im Kino, sondern auch im wirklichen Leben. Gibt es in Ihrem Umfeld Ereignisse, die Anteilnahme wecken?
10. Fortschritt: Können Sie über neue Projekte, Produkte oder Technologien berichten, die den Menschen Gesundheit, Sicherheit oder Bequemlichkeit verschaffen?
11. Prominenz: Der große Erfolg von Biografien von Medienstars wie Dieter Bohlen beweist, wie sehr das Leben von Prominenten die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zieht. Wie können Sie Prominenz in Ihren Blog einbinden?

Wichtigstes Ziel für Ihren erfolgreichen Blog ist es, dass Sie herausragenden Content veröffentlichen, also  interessante Inhalte, spannende Geschichten, nützliche Informationen, die nur Sie liefern können. Wenn Sie in einem Artikel einen oder sogar mehrere der oben genannten 11 Nachrichtenfaktoren abdecken können, haben Sie die Grundvoraussetzung für das Leserinteresse erfüllt. Dann ist es auch beim Friseur interessant. Was Ihren Content auszeichnet, ist die Kombination von aktuellen, relevanten Informationen mit Ihren Unternehmensthemen, Ihrer Persönlichkeit – Ihrer Meinung, Ihrem Schreibstil.

Jahreszeiten, Feiertage, Messen – Agenda Setting und Blogs
Jedes Thema hat seinen idealen Zeitpunkt. Hat Ihr Business etwas mit dem Valentinstag, Weihnachten, der CeBIT oder dem rechtzeitigen Aufziehen von Winterreifen zu tun? An welchen zeitlichen und externen Faktoren sich Ihr Themenplan – sowohl vom Inhalt als auch vom Timing her – orientieren kann, habe ich hier zusammengefasst:

Messen, Events, Gedenktage für den PR- und Content-Plan 2018

Die meisten Weihnachtskampagnen beginnen an Silvester, also sollten Sie sich einen effektiven Themenplan für Ihr Storytelling für das ganze Jahr erstellen. Überlegen Sie, auf welche Messen Ihr Zielpublikum geht und zu welchen jahreszeitlichen Themen es von Ihnen Informationen und Berichte wünscht.

Blogthemen finden

Welche Content-Strategie hat welche Wirkung?
Content Creation: Wenn Sie in Ihrem Blog eigene Inhalte veröffentlichen, positionieren Sie sich als Expertin oder Experten für Ihr Fachgebiet. Zeitintensiv, aber wirksam.

Content Aggregation: Wenn Sie in Ihrem Blog das Wichtigste aus Ihrer Szene aktuell auf dem Silbertablett servieren, so, wie es die Huffington Post z.B. macht, positionieren Sie sich als Service-orientierter Branchenkenner oder Szeneinsider.

Content Curation: Wenn Sie in Ihrem Blog den Dialog mit Bloggern, Experten sowie Lesern pflegen, anderen eine Plattform bieten und ein Netzwerk abbilden, dann bauen Sie eine Community auf. Das funktioniert entweder über die Link- oder die Salon-Strategie, in der Sie Ihre Gäste in Ihrem Blog-Wohnzimmer willkommen heißen und mit ihnen sprechen. Hier zeigen Sie sich als Netzwerker, Salon-Löwe und Beziehungsfachfrau bzw. -mann.

Natürlich sind diese Kategorien nicht ganz trennscharf, denn sie können mit fast allen Artikelformen Links und Netzwerk-Verbindungen herstellen. Aber sie bieten eine Orientierung für die Wirkung, die Sie erzeugen möchten. Denken Sie stets über Mischformen, Kooperationen und neue Wege nach!

Sehen wir uns die drei Content-Strategien und ihre jeweiligen Artikelformen im Überblick an:

1. Alles Wichtige auf einen Blick: Content Aggregation
• Medienempfehlungen: Was sollten Ihre Leser diese Woche unbedingt gelesen, gehört, gesehen haben?
• Ressourcen-Listen: nützliche Sammlung von den besten Links zu bestimmten Themen
• Rückblicke in Bezug auf besondere Themen
• Jahresrückblick: Was waren die Lieblingsthemen in Ihrem Blog?

2. Dieser Blogger kennt sich aus: Content Creation
• 100 FAQs: Sammeln Sie wiederkehrende, wichtige Fragen, die Kunden Ihnen stellen. Jede Beantwortung einer Frage ergibt einen Blogpost. Lassen Sie auch externe Experten oder befreundete Blogger mit ihren Erfahrungen, Tipps, Meinungen zu Wort kommen.
• Anleitungen: Verständliche Gebrauchsanweisungen: Wie backe ich Schritt für Schritt einen Kuchen? Welches sind die 10 Schritte, die ich gehen muss, um meinem Berufsleben neuen Sinn zu geben? Geschätzt werden gute Bilder oder Videos dazu. Schritt-für-Schritt Anleitungen, Tutorials für Newcomer in Ihrem Thema
• Artikel-Serien
• Befragungen, Umfragen, Marktstudien: Selbst beauftragt oder Einschätzung zu veröffentlichtem Material
• Bericht von einem Event, Messe, Konferenz -> Interview
• Die verrückte Rubrik: Der heiße Umfrage Dienstag, das schnelle Freitagskochrezept, die Montagmorgenfrage an, der Samstagswitz….
• Einzigartige Erfahrungen mit besonderen Menschen
• Glosse, Cartoon
• Grundlagen über Ihr Thema: Produkt, Service, Theorie
• Hintergrund 1: Menschen, Gesichter, Geschichten hinter den Kulissen
• Hintergrund 2: Umfassender Artikel zu einem Thema
• Ihre besten Tipps: 10 Gebote, 8 goldene Regeln, 7 Tipps wie dieses und jenes garantiert gelingt, wie man besser, effizienter, erfolgreicher, beliebter ist, wie man Geld und Zeit einspart, wie man im Trend liegt. Checklisten, ToDo-Listen
• In die Glaskugel geschaut: Zukunftsentwicklungen, Trends
• Interessante Produkte, Dienstleistungen
• Meinung zum Thema
• News
• Selbstversuch: Der erfolgreichste Blogpost des amerikanischen Bloggers Tim Ferriss  hieß „How to Lose 20 lbs. of Fat in 30 Days… Without Doing Any Exercise“ : Hohe Glaubwürdigkeit und Emotionalität! Was können Sie im Dienste Ihrer Leser selbst ausprobieren?

3. Bloggen für Community und Netzwerken: Content Curation
3.1 Link-Strategie:
• Blog-Karnivals, Blogparaden, Blogtour, Group Writing Projekte, Stöckchen, Aktionen und Plattformen von Medien: Daran teilnehmen oder selbst zu wichtigen Themen organisieren
• Büchertipps, Rezensionen, Leseempfehlungen
• Gewinnspiele, Verlosung, Wettbewerbe
• Inhalte anderer Blogger teilen, kommentieren
•  Zusammenfassung: Die 25 wichtigsten Blogs in diesem Thema, die 10 meistgelesenen Bücher, die 15 führenden Köpfe der Branche, die 10 wichtigsten Blogposts in diesem Monat

3.2 Salon-Strategie:
• Blogger Award: Rufen Sie einen Preis ins Leben und zeichnen Sie talentierte Autoren öffentlich aus. Berichten Sie darüber.
• Gastartikel im eigenen Blog veröffentlichen und eigene Artikel in anderen Blogs platzieren
• Gemeinschaftsblogs: Multi-Autor-Blog, Kollaborativ-Blog, Kampagnen- oder Projektblog
• Interviews
• Kundenfallstudien
• News von Netzwerken, Vereinen, Organisationen, Gruppen, bei denen man Mitglied ist, in den eigenen Blog bringen
• Portraits von Partnern, Mitarbeitern
• Tests: Selbst durchgeführt oder von Lesern oder von anderen Bloggern
• Veranstaltungshinweise, Berichte von Veranstaltungen
• Vernetzung mit anderen Bloggern auf Stammtischen, Konferenzen etc.

Wie finden Sie Ihre Themen? In einem Blogworkshop kreiere ich gerne mit Ihnen zusammen Ihren ganz besonderen Themenplan! Senden Sie mir gerne eine Nachricht!

Mein Blog und ich: ‚Mein Leben – mein Geld‘ von Annegret Kitzmann Schubert

Annegret Kitzmann-Schubert

Individuelle und empathische Beratung in Gelddingen steht bei der Arbeit von Annegret Kitzmann-Schubert im Vordergrund. Nur wenn sie die Denkweise, Lebensplanung und die Wünsche ihrer Kunden kennt, kann sie die passenden Geldlösungen empfehlen. Die Juristin ist als langjährige Finanzexpertin, Referentin und Workshopleiterin zu den Themen Finanzen, Steuern und Immobilien tätig. Seit 2012 ist sie Bloggerin und rückt in www.meinlebenmeingeld.wordpress.com einen besonderen Workshop ins Rampenlicht. Ein Schritt, der ihr nicht nur viel Anerkennung bei ihren Kundinnen und Kunden, sondern auch eine treue Blog-Leserschaft eingebracht hat.

Annegret, warum bist Du unter die Bloggerinnen gegangen?
Annegret Kitzmann Schubert: „Am Anfang stand unser Workshop ‚Mein Leben, mein Geld‘, den ich zusammen mit dem Transformations-Coach Annette Moench ins Leben gerufen habe. Als ich Daniela davon erzählte, entwickelten wir für die Vermarktung des Projekts gemeinsam das Konzept für einen Blog. Darin vermitteln wir regelmäßig nützliche Tipps rund um das Thema Geld. Durch diese Denkanstöße wollen wir Frauen dazu animieren, intensiv über ihr Geld und ihre Lebensplanung nachzudenken, denn das tun sie leider – im Gegensatz zu Männern – nicht oft genug. Persönlich kann das dann in unserem Workshop oder in Einzelcoachings geschehen.“

Wie seid Ihr an die Themen gekommen?
Annegret Kitzmann Schubert: „Bei Google haben wir einen Newsalert eingerichtet, der uns täglich über die aktuelle Presseberichterstattung rund um Frauen und Geld informiert. Dazu kamen natürlich Themen, die sich aus den Jahreszeiten oder der aktuellen Gesetzgebung heraus entwickelt haben. Darüber hinaus haben wir Buchtipps gegeben und eine Kreativaktion durchgeführt, in der wir die Leserinnen aufgerufen haben, uns ihre schönsten Geldgeschichten zu senden. Prämiert wurde die Geschichte mit einem hochwertigen Donna Rosa Geldbeutel, den uns unsere Netzwerkkollegin Gisela Rehm zur Verfügung gestellt hat. Das war übrigens ein Beitrag mit sehr vielen Aufrufen! Da das Thema Geld auch mit menschlichen Werten zu tun hat, haben wir über unsere eigene Sachspendenaktion berichtet, die wir für Menschen in Sri Lanka ins Leben gerufen haben. Zuletzt haben wir eine Interview-Serie gestartet.“

Wen habt Ihr interviewt, worüber und warum?
Annegret Kitzmann Schubert: „Für den Workshop 2014 wollten wir im Vorfeld den Teilnehmerinnen zeigen, was in den Köpfen anderer Frauen zum Thema Geld steckt: Geht es denen so wie mir? Was kann ich daraus lernen? Will ich mehr über meine Einstellung zum Thema Geld wissen? In den letzten Monaten haben wir knapp 20 Interviews geführt mit den unterschiedlichsten Frauen: Eine Nonne war dabei, Marketingfrauen, eine Rentnerin, Finanzexpertinnen, eine Innovationsexpertin, Unternehmensberaterinnen, HR-Spezialistinnen, Coaches – wir konnten eine breite Vielfalt an Inspirationen und Eindrücken zusammenstellen. Und wir sind den Interview-Partnerinnen sehr dankbar, denn in vielen Fällen herrscht immer noch die Meinung ‚Über Geld spricht man nicht!‘. Umso überraschender für uns die Offenheit, mit der die Frauen unsere fünf Fragen beantwortet haben! Ebenfalls überraschend das Feedback: Tolle Aktion, sehr lebendig, frisch, weiter so! Die Interviewserie hat die Sichtbarkeit des Workshops stark erhöht. Von Mitte Januar bis Ende April 2014 konnten wir 1700 Aufrufe verzeichnen, täglich kommen zwischen 15 und 20 neue Aufrufe dazu.“

Wie hast Du den Blog umgesetzt?
Annegret Kitzmann Schubert: „Die Themen habe ich gemeinsam mit Daniela entwickelt, die Fotos hat in den meisten Fällen Daniela gemacht, die Artikel haben wir gemeinsam geschrieben. Daniela hat das Bloglayout gestaltet auf Basis eines vorgefertigten WordPress-Themes, das wir an das Design unserer Workshop-Reihe angepasst haben. Jeder Beitrag schlug mit insgesamt ca. drei bis fünf Stunden Zeitaufwand für Themenentwicklung, Illustration, Text, Abstimmung und Promotion zu Buche. Ebenso die Interviews, die sich je nach Abstimmungsprozess und Autorenschaft als mal mehr, mal weniger aufwändig erwiesen.“

Wie hast Du Deine Leserinnen gefunden?
Annegret Kitzmann Schubert: „Zunächst haben wir den Link zum Blog in meinen Email-Absender und auf den Workshop-Broschüren eingebunden. Den Launch des Blogs habe ich über eine Email-Aktion an meine Kunden und mein Netzwerk bekannt gegeben. Und dann habe ich viele Gelegenheiten in persönlichen Gesprächen genutzt, um auf den Blog und seine Inhalte aufmerksam zu machen. Zum Beispiel auf Vorträgen, auf Netzwerktreffen, in Kundengesprächen. Auf jeden einzelnen Blogpost weisen wir in XING, Facebook und LinkedIn hin. Zudem habe ich eine Postkarte drucken lassen mit dem Link zum Blog.“

Hat Bloggen Dein Leben verändert?
Annegret Kitzmann Schubert: „Oh ja, es macht viel Spaß, auf Journalistenfüßen zu wandeln und vor allem so viel positives Feedback von den Kundinnen und Kunden zu bekommen. Ich habe keine Webseite und freue mich, dass mir mit dem Blog ein dynamisches, unaufdringliches und serviceorientiertes Informationswerkzeug für meine Arbeit zur Verfügung steht. In vielen Fällen boten die Blogposts einen Anlass, meine Kundinnen direkt zu kontaktieren und auf aktuelle Entwicklungen anzusprechen. Für die Kundenbindung und die Kommunikation meiner Kompetenzbereiche erwies sich das Konzept als ideal. Und Teilnehmerinnen für unsere Workshops haben wir natürlich auch gefunden, denn die im Blog angesprochenen Themen haben ihnen die Entscheidung für eine Teilnahme erleichtert!“

Annegret, welche drei Tipps würdest Du Blog-Neulingen geben?
Annegret Kitzmann Schubert: „Bloggen macht Spaß. Der erste Tipp lautet also, es wirklich zu tun und dranzubleiben. Der zweite Tipp bezieht sich auf Hilfe, die man sich für ein neues Medium durchaus holen sollte: Finden Sie einen Blog-Coach, der Sie bei Texten, Fotos und Design am Anfang an die Hand nimmt. Tipp Nummer drei: Sprechen Sie über Ihren Blog! Nutzen Sie jede Gelegenheit, um auf die nützlichen Informationen in Ihrem Blog aufmerksam zu machen, haben Sie immer eine Visitenkarte mit dem Link zu Ihrem Blog parat!“

Liebe Annegret, vielen Dank!

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