Wie man sich mit Orangenbaumblättern schreibend an seine Zukunft erinnern kann

LEBENSWERKSTATT
Wenn wir kein Bild von unserer Zukunft haben, können wir für unsere Gegenwart keine vernünftigen Entscheidungen fällen. Deshalb sollten wir uns regelmäßig eine Auszeit nehmen, um uns an unsere Zukunft zu erinnern. Denn alle Informationen darüber stecken bereits in uns drin. Wir müssen diese Schätze nur noch heben. Das Schreiben als Methode fördert in unserer Lebenswerkstatt seit vielen Jahren alle Erinnerungen an meine Zukunft zuverlässig zutage.

Vor kurzem sagte jemand zu mir: „Schreib mir doch vier Blogartikel pro Monat und stell‘ sie online!“ Hätte ich machen können und hätte pro Monat schnell mal 1.200 Euro mehr verdient. Die Kundin aber berichtete mir zuvor, dass sie sich noch nicht im Klaren sei, in welche Richtung sie ihr Business in Zukunft vorantreiben will. Und dann Geld für einen Blog ausgeben, der von einem Unternehmen handelt, dessen Zukunft unklar ist? Lieber nicht.

Der einzige Weg: Zukunft vom Ende her denken
Die Investitionen in einen Blog, in die Gestaltung des Personal Brands sind eine Sache. Was wir sonst noch in unser Leben holen oder wovon wir uns verabschieden sollten – eine andere. Wir müssen unsere Zukunft vom Ende her denken und zukunftsintelligent vorgehen. Erst dann lohnen sich die Energien, die wir in verschiedene Projekte stecken.

Charles Dickens hat uns in “A Christmas Carol” gezeigt, wie das Visualisieren der Zukunft geht: Nacheinander ließ er den Ghost of the Christmas Past, den Ghost of the Christmas Present und den Ghost of the Christmas Future bei dem geizigen Ebenezer Scrooge auftauchen, um ihm die Folgen seines Handelns für seine Zukunft aufzuzeigen. Eine eindrucksvolle und wirksame Methode, doch in unserer Lebenswerkstatt arbeiten wir ohne Geister oder Schreckensszenarien. Unsere Vorstellung von der Zukunft finden wir mit Freude.

Cricket auf dem Rasen von Peter Fox
Kennen Sie das Lied vom „Haus am See“ von Peter Fox? In dem Lied erzählt er von seiner Zukunft: Von Orangenbaumblättern, die auf seinem Weg liegen werden, von seinen 20 Kindern, seiner schönen Frau und seinen Enkeln, die Cricket auf dem Rasen seines Hauses am See spielen werden. Ein Lied, das Lust auf Zukunft macht. Und genau das ist das erfolgsentscheidende Konzept: Die Lust auf Zukunft zu wecken, es soll Spaß machen, darüber nachzudenken. Denn sonst tun wir es nicht.

Das sagt auch der Zukunftsforscher Dr. Pero Mićić in seinem Buch „Wie wir uns täglich die Zukunft versauen“: Wir sind der Homo Präsens. Wir können nicht in die Zukunft denken. Wir schaffen es nur, wenn wir ein Zukunfts-Ich und Zukunfts-Wir formulieren. Und unsere Willenskraft schulen und stärken. Die stärkste Motivation ist nach seinen Erkenntnissen der Satz „Du wirst stolz auf Dich sein!“.

Ein anderer Forscher in Sachen Zukunft ist Prof. Dr. Otto Scharmer, ein deutscher Professor, der am Massachusetts Institute of Technology (MIT) lehrt. Er sagt: Es gilt, von dem Punkt her zu denken und zu führen, an dem man am Ende seines (Berufs-)Lebens stehen möchte. Seine zentrale Frage: Welchen Ratschlag soll Ihr zukünftiges Ich Ihrem heutigen Ich geben?

Das ist die Denkrichtung der Lebenswerkstatt. Alle Infos finden Sie hier.

Welche Bilder hätte der Geist der zukünftigen Weihnacht für Sie parat?

Als mein Kühlschrank mein PR-Agent wurde

Es fing damit an, dass ich meinen Kindle nicht wie sonst auf den Tisch, sondern auf den Kühlschrank legte. Es war Liebe aufs erste Byte: Der Kühlschrank verband sich über Bluetooth mit dem Kindle und sie wollten fortan gemeinsam durchs Leben gehen. Ich kam in ihrem Lebensplan nicht vor, nur virtuell. Ich hatte das Ende der Privatsphäre verschlafen.

Nur schnell Semmeln holen: Ich nahm das Fahrrad, 20 Euro, einen Brotbeutel und verließ das Haus. Dann ging alles ganz schnell:

Der Kühlschrank wollte dem Kindle gefallen und ihm ganz viel Lesestoff schenken. Er brauchte also einen Rechner. Er bot dem PC an – sollte er sich jemals eine Serverfarm anlegen wollen – mit Kühlung auszuhelfen und der PC nahm sein Angebot an. Als erstes checkten sie mein Konto – nun für 1000 Bücher der Weltliteratur und eine Serverfarm würde es nicht reichen. Also starteten sie ein Kostenoptimierungsprogramm und eines, um meine Einnahmen schnell zu erhöhen.

Sie entwickelten Killercontent, stellten ihn auf meinen Blog, richteten Laterpay und einen Werbekanal auf meinem Blog ein, installierten Affiliate-Programme und posteten auf allen Social Media-Plattformen, was das Zeug hielt. Sie konstruierten aus meinen digitalen Spuren, die ich z.B. in Suchmaschinen, Facebook, Online-Buchhändlern und –Kaufhäusern hinterlassen hatte, einen Avatar. Mein Avatar zauberte ganz schnell einen teuren 20-teiligen Video-Kurs und ich wurde eine bekannte YouTube-Personality, die 2016 in Davos Staatsoberhäupter interviewen sollte. Das alles, während ich beim Bäcker noch überlegte, ob ich Mohn- oder Sesamsemmeln kaufen sollte.

Der PC und der Kühlschrank verschickten Presseinformationen, veranstalteten mit meinem Avatar eine virtuelle Pressekonferenz und schon am nächsten Tag sollte ich mich beim Bäcker selbst auf den Titelblättern der letzten verbliebenen bayerischen Gazetten finden. Aber ich war noch mit Überlegungen pro oder contra Schokoladencroissant beschäftigt.

Derweil startete das Programm zur Kostensenkung: PC und Kühlschrank wiesen die elektronischen Jalousien an, sich im Winter – Heizkosten-sparend – schon um 17 Uhr zu schließen und erst um 9 Uhr zu öffnen. Sie steuerten die Heizung auf 19 Grad Raumtemperatur und auch die Beleuchtung wurde gedimmt.

Meiner Krankenkasse teilten sie mit, dass ich ausschließlich Brokkoli und Himbeeren im Kühlschrank lagerte und auch meine Fitnessuhr lieferte ganz neue Werte an die Server der Organisation. Mein Tarif halbierte sich spontan. Derweil saß ich auf dem Fahrrad und freute mich auf den Heimweg. Die Haustechnik hatten sie bereits komplett okkupiert. Der Fingerabdruckscanner verweigerte mir an der Haustüre den Zugang.

Beim Blick in die Küche durchs Fenster sah ich, wie der Kindle dem Kühlschrank vorlas. Ich hatte schon von anderen Fällen gehört, in denen Küchengerate, IT und Haustechnik Allianzen gegen ihre Besitzer geschlossen hatten.

Ich nahm die Semmeln und das Fahrrad und fuhr los. Jetzt war ich frei. Ich hatte schon von einer Selbsthilfegruppe von Bluetooth-Opfern im Wald gehört. Mal sehen, was denen passiert war.

Und was macht Ihr Kühlschrank, wenn Sie das Haus verlassen?

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Das ABCDarium: Impressionen von einer Schreibreise nach London

Eine Schreibtechnik hat sich ganz besonders bewährt bei den „London Reflektionen“ im November 2014: Das ABCDarium. Am Ende eines langen Tages mit tausenden von Eindrücken im Kopf war es eine Wohltat, das Erlebte den einzelnen Buchstaben des ABCs zuzuordnen. Längere Texte entstanden auf dieser Grundlage wie aus Zauberhand. Wie das ABCDarium genau funktioniert, erfahren Sie in diesem Artikel.

Seit 30 Jahren fliege ich nach London. Vieles, vieles hat sich verändert: Englische Traditionskaufhäuser verlassen vertraute Pfade: Weg von „Alles für jeden“ hin zu Kosmetik, Mode, Schmuck, Luxus pur für die Superreichen. Alte Werte? Identität? Nein, danke. Die Anpassung an den Einheitsbrei der Retailer in Europa und sogar der ganzen Welt ist an allen Stellen der Stadt weit fortgeschritten.

Aber: Wir dürfen jetzt in jedem Kaufhaus fotografieren und mit Tasche und Mantel in jedes Museum gehen – ohne Security-Kontrolle. In jeder U-Bahnstation gibt es eine WiFi-Station, jede Telefonzelle hat eine Internet-Notdurftzone um sich herum errichtet. In der Tube sitzen vier Menschen nebeneinander: Einer liest ein Buch. Eine liest auf dem Kindle. Zwei tippen auf ihrem Smartphone herum. Überhaupt tippen alle auf ihrem Smartphone herum. Auf der Rolltreppe, an der Bushaltestelle. Deshalb werden auch allein in London jedes Jahr 100.000 Mobiltelefone geklaut. Und: Kaum einer liest noch Zeitung. Was wir sonst noch in London an digitalen Trends erlebt haben, berichte ich auf dem 1. MANAGERIN Ideensummit 2015 am 5.2.2015 in München.

Wir hatten uns zu analogem Reisen entschlossen und unsere Reiseeindrücke mit der Hand aufgeschrieben. Und Eindrücke hatten wir jede Menge: Die Auswahl an Sehenswürdigkeiten in London ist unendlich: Inspiration pur. Pulsierendes Leben. Kunst, Architektur, Monarchie, Business, aber auch Natur bietet diese Stadt.

IMG_0244Vier Tage haben wir uns im November 2014 Zeit genommen, unsere Reflektionen zu dem, was wir z.B. in Londoner Straßen, Museen, Cafés und anderen Sehenswürdigkeiten gesehen, erlebt, gerochen, gehört, geschmeckt oder gefühlt haben, zu Papier zu bringen.

Wir kamen nach Hause mit unserem ganz persönlichen London-Buch, prall gefüllt mit Collagen, Miniaturen, Bildern und ganz besonderen Listen: den ABCDarien. Ein ABCDarium ist nichts anderes als eine Liste, einer Ideensammeltechnik aus der Welt des kreativen Schreibens. Welche guten Dienste Listen zur Schreibvorbereitung leisten, habe ich hier beschrieben. Beim ABCDarium ist die Liste vorstrukturiert und wir haben die Aufgabe, zu jeder der Vorgaben eine Inspiration niederzuschreiben.

ABCdarium – wie geht das?
Nehmen Sie ein leeres Blatt. Schreiben Sie alle Buchstaben des Alphabets von oben nach unten auf. In jede Zeile links ein Buchstabe. Finden Sie nun im zweiten Schritt zu jedem der Buchstaben ein Wort. In unserem Fall zu den Erlebnissen des Tages, in anderen Fällen zu einem Thema, einer Fragestellung oder Ihrem nächsten Blogartikel.

A wie Ankunft, B wie Breakfast, C wie Chinatown, D wie Downing Street Nr. 10 usw.

Schreiben Sie dann im dritten Schritt beispielsweise einen Text mit allen gefundenen Wörtern. Oder zu jedem Wort eine Geschichte. Oder versuchen Sie, den Text tatsächlich anhand der alphabethischen Reihenfolge der Wörter zu verfassen. Manche schreiben auch ABC-Gedichte draus! Lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf!

IMG_0243Diese Buchstabenliste muss auch nicht immer zum ABC passen. Ich habe es schon erlebt, dass eine Mitschreibende die Themenstellung in einer Schreibwerkstatt unpassend fand. Deshalb schrieb sie die einzelnen Buchstaben des vorgegebenen Schreibimpulses untereinander, fand zu jedem Buchstaben ein Wort und strickte daraus ihre Geschichte. Die Einsatzfelder dieser besonderen Schreibtechnik sind unendlich.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem ABCDarium gemacht?

Website vs. Blog: Profil und Profit für Menschen mit guten Ideen

Website vs Blog

Was ist der Unterschied zwischen einer Website und einem Blog? Das ist eine aktuelle Frage aus meinem Posteingang! Sie wird mir sehr häufig gestellt. Doch wer braucht überhaupt einen Blog und wer braucht „nur“ eine Website? Und was ist eigentlich der Unterschied?

Die Website – eine Informationsplattform
Fangen wir bei der Website an: Vereinfacht gesagt – sie ist die Antwort auf die Fragen „Wer bist Du und was machst Du?“:
• Sie ist eher statisch wie eine Firmenbroschüre. Die Website will informieren: Sie listet Infos über das Unternehmen, seine Mission, seine Geschichte, die Geschäftsleitung, die Produkte, Partner und Dienstleistungen. Und natürlich die Kontaktinfos und Öffnungszeiten etc.
• Sie gestaltet die Marke. Als Marketing-Basislager beherbergt sie manchmal auch den Vertrieb in Form eines Webshops.
• Als Portal führt sie zu allen sozialen Kanälen, in denen das Unternehmen vertreten ist: YouTube, Facebook Fanpage, Instagram, XING, LinkedIn und zum Blog – wenn er nicht Bestandteil der Website ist.

Wer braucht eine Website? Alle Unternehmen, Organisationen und Personen, die über sich informieren möchten, im Internet gefunden werden wollen oder müssen und die Zielgruppen haben, die sich im Internet bewegen.

Der Blog – ein journalistisches Produkt
Was ist das eigentlich, ein Blog? In diesem, für alle Internet-Nutzer einsehbaren Tagebuch oder Journal schreibt regelmäßig ein Blogger oder auch ein Team von Bloggern über Ereignisse, Sachverhalte, Meinungen oder Gedanken, häufig in der Ich-Perspektive. Andere Blogger können sich beteiligen, entweder durch Gastbeiträge oder in Gemeinschaftsblogs.

Die einzelnen Beiträge – Blogposts genannt – sind in einer chronologisch sortierten Liste – der aktuellste ganz oben – angeordnet und werden von Fotos oder Infografiken illustriert. Sie ähneln in vielen Fällen der journalistischen Stilform der Kolumne, teilweise angereichert durch journalistisch recherchierte Inhalte.

Inhaltlich beschäftigen sich Blogs mit einem oder mehreren Themen, manche haben Mediencharakter und ähneln den großen Nachrichtenportalen. Leser können Beiträge kommentieren oder in Diskussionen mit dem Blogautor treten.

Blogs wollen mit interessanten, nützlichen Inhalten (= Content) kontinuierlich neue Leser finden, binden und sie zu Kunden machen. Der Blog beantwortet Fragen, wie „Wie inspirierst Du mich?“ oder „Wie hilfst Du mir?“:
• Er ist wie eine Zeitung, greift aktuelle Fragestellungen auf, stellt den Bezug zu Events und Ereignissen her.
• Er beantwortet Fragen von Kunden und liefert – angereichert mit tollen Bildern, Videos oder Podcasts – interessante Hintergrundinformationen über das jeweilige Sachgebiet des Blogbetreibers.
• Weil die Suchmaschinen hochwertige Blog-Artikel lieben, haben die Blogautoren über „Tags“ (Schlüsselbegriffe oder Suchworte) die Gelegenheit, gefunden zu werden.

Wer braucht einen Blog?
Wollen Sie z.B.…
• anderen Menschen helfen?
• Bücher schreiben?
• ein international bekannter und anerkannter Experte werden für…?
• die Karriereleiter bis zur Spitze erklimmen?
• die Menschen um Sie herum unterhalten und zum Lachen bringen?
• ein Haus bauen?
• mit einer Gruppe von Mitstreitern zusammen etwas bewegen? Eine Community schaffen?
• eine Idee voranbringen und Mitstreiter gewinnen?
• in einer Partnerschaft, Familie leben?
• einen neuen Beruf ausüben?
• ein eigenes Medium gründen (Zeitung, Online-Medium, TV-Kanal, Radio etc.)?
• etwas ganz Neues aufziehen?
• etwas lernen: Sprache, Musikinstrument, Sportart?
• etwas Verrücktes tun?
• Ihre Ernährung umstellen?
• Ihre Komfortzone verlassen?
• interessante, inspirierende, begeisternde Menschen kennenlernen?
• ihre Kunst, z.B. Fotos, Literatur, Gedichte, Bilder in die Welt tragen?
• mit anderen Menschen eine Veranstaltung teilen, z.B. eine Messe, Roadshow, ein Barcamp? Sie für eine Veranstaltung gewinnen?
• Mitarbeiter finden, die mit Ihnen zusammen die Welt verändern?
• Netzwerken, interessante Menschen kennenlernen?
• Politiker sein und öffentliche Ämter bekleiden?
• Ihre Non-Profit-Organisation zum Erfolg bringen?
• Wissen weitergeben und Erlebnisse, Gedanken, Erkenntnisse, Ereignisse teilen?

Dann ist ein Blog das richtige Werkzeug. Wer bloggen möchte, sollte aber sicher sein, dass seine potentiellen Leser, Kunden oder Fans sich wirklich online über das jeweilige Thema informieren. Ziehen die Zielgruppen Zeitungen, Fachzeitschriften, Fernsehen, Radio oder persönliche Empfehlungen vor, eignen sich andere PR-Kanäle.

Gute Gründe für einen Blog
1. Wer bloggt, ist präsent: Wer kontinuierlich nützliche Informationen bereitstellt, baut langfristig das Vertrauen seiner Zielgruppen auf.
2. Wer bloggt, zeigt Einzigartigkeit: In einem Blog ist es möglich, seine einzigartigen Erfahrungen, das besondere Wissen, die individuelle Kompetenz gepaart mit der Unternehmer- oder Unternehmenspersönlichkeit zu zeigen.
3. Wer bloggt, hat einen Salon: Wer sich Gastbeiträge oder Interviews mit interessanten Persönlichkeiten in seinen Blog holt, nutzt seinen Kontributoren, bereichert die Leser und zeigt sein einzigartiges Netzwerk sowie sein Networking-Talent.

Und noch etwas ist wichtig: Der Blog und seine Inhalte sind und bleiben Eigentum seines Betreibers. Bei einer Facebook-Fanpage dagegen entscheidet Facebook über die Sichtbar- und Verfügbarkeit der Informationen – je nach aktuellen Werbestrategien. So mancher hat viel Zeit in seine Facebook-Fanpage investiert, die Sichtbarkeit aber hat stark abgenommen. Man könnte es damit vergleichen, ein Haus auf einem gemieteten Grundstück zu bauen. Mit einem Blog bietet sich die Gelegenheit, dauerhaft eine eigene Plattform und ein eigenes Publikum aufzubauen.

Bloggen oder nicht Bloggen?
Nicht jeder Mensch ist ein Blogger, nicht jeder kann die Zeit oder die Mittel für einen Blog aufbringen. Und es ist nicht das Bloggen alleine: der Content muss auch aktiv verteilt werden in den verschiedenen sozialen Kanälen und Fragen oder Kommentare beantwortet werden. Ein Aufwand, der gut zu überlegen ist.

Wer sich den Blogger-Lifestyle vorstellen kann, sollte seine Kunden fragen: Welche Erwartungen habt Ihr an einen Blog, welche Themen sollen behandelt werden, wie oft sollen Artikel erscheinen? Dann ist es leichter abzuschätzen, wie man seine Ressourcen einteilen kann, um so ein Projekt auf die Beine zu stellen.

Man muss übrigens nicht alles alleine machen: Holen Sie sich ruhig Unterstützung bei der Konzeption eines Blogs oder bei der Umsetzung. Schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Wichtigste Regel: Alle Online- und Social Media-Auftritte, Profile im Web und der Blog führen zum „Basislager Website“. Idealerweise ist der Blog Teil der Webseite. Wer sich eine Website – vorerst ohne Blog – gestalten lässt, sollte mit seinem Webdesigner genau besprechen, ob sich nachträglich ein Blog integrieren lässt und welche Funktionen er erfüllt. Man weiß ja nie!

Denken Sie auch darüber nach, einen Blog zu starten?

10 Strategien gegen das Nurimkopfbloggen

10StrategiengegenKopfbloggen

 

Im Kopf. Da ist der Blog. Schön, wunderbar, mit leuchtenden Bildern, Infografiken, Podcasts und Videos, mit genau dem Content, der die zukünftigen Kunden überzeugen wird. Bei vielen Bloggern bleibt er jedoch – im Kopf. Diese Strategien helfen dabei, den Blog aus dem Kopf zu holen und auf die Bildschirme der Kunden zu zaubern, die Ihre Produkte oder Services kaufen sollen.

Schreibblockaden, Selbstsabotage-Programme, prokrastinieren, zu viel zu tun – die Gründe für das Nurimkopfbloggen sind vielfältig. Strategien, um damit aufzuhören, sind es auch:

1. Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. Also: Gleich morgen eine Stunde Zeit reservieren, den Blog anzulegen. Nach einer Stunde aufhören und sich etwas Gutes tun. Am nächsten Tag weitermachen. Jeden Tag 15 Minuten in den Blog investieren. Sie werden sehen, wie viel Sie in diesen kurzen Zeiteinheiten erreichen können! Also: Groß-wirkende Aufgaben in kleine Schritte aufteilen. Wichtig ist, dass Sie anfangen!

2. Content von Partnern nutzen: Sie haben Geschäftspartner, die Ihnen interessante Artikel liefern können? Dann gleich anfragen. So ein Artikel nutzt beiden.

3. Fragen Sie Ihre Leser: Mein Lieblingsblogautor Leo Babauta war eines Tages auf der Suche nach einem Thema für seinen nächsten Blogbeitrag. Also stellte er über Twitter die Frage an seine Fangemeinde: „Wo habt Ihr Probleme und wie kann ich Euch dabei helfen?“ Seine Twitter-Follower antworteten prompt und wünschten sich Hilfe rund um die Themen Motivation und Aufschieberitis. Und schon hatte er dadurch, dass er etwas gefunden hatte, womit er anderen helfen kann, ein Thema für seinen nächsten Artikel.

4. Schalten Sie nervende Störungsquellen aus: Telefon, Emails, ein Plausch mit den Kollegen, mal schnell Facebook nachschauen. Nein. Alles ausschalten! Nur schreiben, sonst nichts! Deaktivieren Sie die Email-Benachrichtigungen in Outlook, schalten Sie das Telefon auf Rufumleitung, gehen Sie raus und schreiben Sie, wo Sie sonst nie schreiben. Eine Fülle von Anregungen für Schreiborte abseits des eigenen Schreibtischs finden Sie hier.

5. Sorgen Sie dafür, dass Sie inspiriert bleiben: Die amerikanische Autorin Julia Cameron empfiehlt in ihrem wunderbaren Buch „Der Weg des Künstlers: Ein spiritueller Pfad zur Aktivierung unserer Kreativität“ zwei wichtige Tools, um den inneren Künstler zu pflegen: Das Schreiben der Morgenseiten und regelmäßige Verabredungen mit sich selbst. Bei diesen Treffen mit dem inneren Künstler geht es darum, z.B. neue Musik, Theateraufführungen, Kunstausstellungen, Architektur zu erkunden und inspirierende Menschen zu treffen. So kommen neue Ideen in den Kopf.

6. Automatisches Schreiben: Alles wird leichter, wenn Sie jeden Tag schreiben! Auch wenn Sie weder den roten Faden, noch den genialen Einstieg gefunden haben: Legen Sie einfach los und schreiben sie auf, was Ihnen gerade einfällt. Versuchen Sie das wenigstens 15 Minuten lang. Dann dürfen Sie aufhören und ein paar Stunden später oder am nächsten Tag daran weiterarbeiten. Sie werden sehen, dass Ihnen beim Schreiben so viele Ideen kommen, dass Sie nicht mehr aufhören wollen! Übung macht den Blogger!

7. Go analog: Der amerikanische Künstler Austin Kleon plädiert in seinem Buch „Steal like an artist“ sogar dafür, mit zwei Schreibtischen zu arbeiten: Einem analogen mit Papier, Schere, Kleber, Stiften etc. und einem digitalen Schreibtisch mit PC, Maus & Co. Probieren Sie’s aus: Schreiben Sie Ihre erste Textversion immer mit der Hand. Erst zur Überarbeitung tippen Sie den Text dann in den PC. Vielleicht haben Sie beim Mit-der-Hand-Schreiben auch gleich Lust, Ihren Text zu illustrieren? Mit einer Zeichnung, einer Collage?

8. Haben Sie immer ein Notizbuch bei sich! Auf diese Weise können Sie Ihre Ideen festhalten, spontane Einfälle nutzen, strukturieren, organisieren. Papierfans – wie ich – verwenden das gute alte Notizbuch. Ich bevorzuge z.B. ein Heft mit Spiralbindung, denn da kann ich besser Postkarten, Zeitungsausschnitte oder Fotos einkleben, ohne dass das Heft irgendwann zu dick wird und aus dem Leim geht.

9. Planen Sie feste Blog-Schreibzeiten ein! Am besten morgens, damit nichts dazwischen kommen kann. Manche Menschen haben abends mehr Ruhe oder sind dann kreativer. Auch gut, nur eben fest einplanen.

10. Finden Sie eine Mastermind-Gruppe: Alleine zu Bloggen ist nicht immer einfach. Oft hilft die Ideenentwicklung im Team. Durch den Blickwinkel anderer kommt man auf neue Ideen und kann Leserbedürfnisse besser antizipieren. Mein Tipp: Im März startet das 12-monatige Mastermind Blogger-Programms. Das ist ein Erfolgsteam, das Ihnen das Bloggen leichter macht und zu mehr Erfolg verhilft: Vernetzen, lernen, Feedback bekommen, gemeinsam wachsen. Hier finden Sie alle Informationen zu den Mastermind Bloggers. Sichern Sie sich einen Platz – und den Frühbuchertarif!

Sind Sie dabei?

15 wunderbare Bücher für 2015: Wenn gute Geister mit dem Taschentherapeuten nach dem Glück suchen

15Buecherfür2015

Das Lesejahr 2015 schon geplant? Leipzig liest vom 12. bis 15. März 2015. Die Frankfurter Buchmesse findet von 14. bis 18. Oktober 2015 statt, das sechste Literaturfest München mit der 56. Münchner Bücherschau vom 19.11. bis 6.12.2015. Unser ganz wunderbarer Literarische Salon hat 2014 getagt und empfiehlt Euch für dieses Jahr das Lesen dieser 15 Bücher:

Gute Geister von Kathryn Stockett
Ein mitreißendes Buch, das es auch schon als Film gegeben hat. Es spielt im Mississippi von 1962 über eine junge weiße Frau, die weg will aus dem engen Jackson und als Journalistin in New York Fuß fassen möchte. Um etwas zu verändern, verbündet sie sich mit zwei schwarzen Dienstmädchen und startet ein gefährliches Buchprojekt.

Die Deutschlehrerin von Judith W. Taschler
Die Geschichte einer großen Liebe, einer gescheiterten Beziehung, einer Trennung und einer Entführung. Ein raffiniertes und fesselndes Spiel um Liebe, Rache und Schuld.

Die Baltische Tragödie – Eine Romantrilogie von Siegfried von Vegesack
Siegfried von Vegesack zeichnet in seiner Romantrilogie ein Bild vom Schicksal der Baltendeutschen sowie einer versunkenen Kultur- und Gesellschaftsschicht. Er zeigt das Leben auf einem großen Gutshof und rückt die politischen und sozialen Spannungen zwischen Deutschen und Russen einerseits, der Herrenschicht und den weitgehend rechtlosen Esten und Letten andererseits ins Blickfeld.

Der Therapeut für die Hosentasche: 144 Tipps für emotionale Notfälle von Therese Borchard
Therese Borchard gibt 144 ganz konkrete Tipps, wie man drohende Stimmungstiefs aufhalten kann und zeigt, wie man im Alltag düstere Momente überstehen, den inneren Schweinehund überlisten und sich selbst zum Durchhalten anspornen kann.

Ich bin das Licht! Die kleine Seele spricht mit Gott von Neale D. Walsch
Eine bezaubernde Geschichte für Kinder und Erwachsene vom Autor der „Gespräche mit Gott“. Es war einmal eine kleine Seele. Und diese kleine Seele wusste, dass sie das Licht ist. Doch sie wollte sich selbst auch als das Licht erleben. Gott erklärte ihr, dass sie die Dunkelheit erfahren müsse, um das Licht wirklich zu kennen. Und so begab sich die kleine Seele in ein Abenteuer, das eigentlich das Abenteuer ist, das wir alle hier auf der Erde erleben.

Kosmobiologische Empfängnisplanung – Die Mond-Methode zur Empfängnis und Verhütung von Sharamon, Shalila, Baginski, Bodo J.
Das Buch beschreibt die kosmobiologische Methode zur natürlichen Verhütung oder Empfängnis, zeigt, wie man einen Jungen oder ein Mädchen planen kann und wie man seine Hausapotheke mit ayurvedischen Kräutern ausstattet. Wertvolles, altes Wissen!

Die Liebe kennt keine Zeit: Die wahre Geschichte einer Seelenverwandschaft aus früheren Leben von Brian L Weiss
Der Autor dieses Buches ist Reinkarnationstherapeut und er erzählt die Geschichte von Elizabeth und Pedro. Ohne einander zu kennen, wenden sich beide an den angesehenen Psychiater Brian Weiss, um Depressionen und Beziehungsängste zu überwinden. Schon bald stellt Dr. Weiss fest, dass sich die Erinnerungen an frühere Leben der beiden ähneln. Zufall? Der Arzt beschließt, die Termine der beiden so zu legen, dass sie sich begegnen müssen…

Becoming a Writer von Dorothea Brande
Wie entwickelt man das Temperament eines Schriftstellers, wie Schreibgewohnheiten, Originalität und Einsichten? Wie kann man Stile imitieren, kritisch lesen und Schreibschwierigkeiten überwinden? Diese Fragen beantwortet dieser Klassiker der Autorenratgeber.

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück von François Lelord
Der Psychiater Hector verstand es, den Menschen nachdenklich und mit echtem Interesse zuzuhören. Trotzdem war er mit sich nicht zufrieden, weil es ihm nicht gelang, die Leute glücklich zu machen. Also begibt sich Hector auf eine Reise durch die Welt, um dem Geheimnis des Glückes auf die Spur zu kommen.

Schutzzone Erde von Albert Karer
Ein Roman eines Wissenschaftlers: Außerirdische Intelligenz, die technologisch den Menschen tausende von Jahren voraus ist, will die Erde besiedeln und beginnt, den Planeten dafür vorzubereiten: Ökologische Schäden beseitigen, Reduzierung der über 7 Milliarden Individuen, die die begrenzten Ressourcen der Erde hemmungslos plündern. Ein Ökoroman, der zum Nachdenken anregt.

Traumfrau mit Nebenwirkungen von Amelie Fried
Der Roman einer Frau, die wir in unserer Jugend für ihre Schlachthof-Moderation bewunderten: Amelie Fried. Ihre Heldin Cora ist im Job erfolgreich, die Männer liegen der Traumfrau zu Füßen. Als sie dreißig wird, läuft plötzlich alles schief: ihr Freund betrügt sie, ihre beste Freundin wird schwanger, ihr wichtigster Kunde springt ab. Coras Selbstbewusstsein gerät ins Wanken. Dann taucht der coole Künstlertyp Ivan auf und trägt ihr eine ungewöhnliche Aufgabe an. Obwohl sie Ivan für einen arroganten Kerl hält, stellt sie sich der Herausforderung – und ihr Leben nimmt eine völlig unerwartete Wendung.

Der Hase mit den Bernsteinaugen: Das verborgene Erbe der Familie Ephrussi von Edmund de Waal
Eine Familienchronik, in der sich europäische Geschichte der letzten hundertfünfzig Jahre spiegelt, eine Wunderkammer, eine brillant geschriebene Erkundung über Besitz und Verlust, über das Leben der Dinge und die Fortdauer der Erinnerung.

Dieser Mensch war ich: Nachrufe auf das eigene Leben von Christiane zu Salm
Wie betrachten ganz normale Menschen ihr Leben im Rückblick, wenn sie wissen, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt? Die ehrenamtliche Sterbebegleiterin Christiane zu Salm hat sie gefragt und die daraus entstandenen persönlichen Nachrufe in diesem Buch gesammelt. Das Resultat: kein Buch über das Sterben, sondern über das Leben.

Lilith: Die Weisheit der ungezähmten Frau von Antonia Langsdorf
Dieses Buch bietet Frauen jeden Alters Anregung und Inspiration, authentisch zu sein und das Leben in seiner ganzen Schönheit und Intensität zu genießen. Die Autorin stellt ein praktisches Programm für die moderne Frau vor, um persönlich zu wachsen, unentdeckte Seiten ihrer weiblichen Natur zu entwickeln und frei, authentisch und schöpferisch zu leben.

Show Your Work! 10 Ways to Share Your Creativity and Get Discovered von Austin Kleon
Ein maßgebliches Buch für alle Künstler, Selbständigen und Unternehmer, die sich im Internet ein Publikum aufbauen wollen. Austin Kleon zeigt in diesem Buch extrem plakativ und praktisch, wie man seine Arbeit in den Social Media zeigen kann.

Welche Bücher empfehlt Ihr für 2015?

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Büchersommer 2012: Von Hasen, Bauchtanz und heiler Welt am Freitisch
Wie 2000 Jahre alte Tipps aus China die Fragen an das Leben in London, Afrika und anderswo beantworten
Neun Büchertipps für den Lesefrühling zum Welttag des Buches

 

Nützliche Tools für Ihre Themenplanung 2015

Themenplanung2015

Sie kennen Ihre Zielgruppe, Ihre Marke. Ihre Kommunikationsstrategie ist siegessicher. Ihre Blogthemen sensationell. Geschäftsmodell, Produkte, Services stehen in den Startlöchern. Wer sich schon jetzt damit beschäftigt, was seine Kunden 2015 wissen wollen, braucht seinen Themenplan im neuen Jahr nur noch umzusetzen und kann viele Synergieeffekte nutzen. Hilfreiche Quellen für die Jahresplanung 2015 habe ich hier zusammengestellt.

Die Themen für Ihr Corporate Publishing, Ihre PR, Ihr Marketing, Ihre Social Media-Aktivitäten und Ihren Blog rekrutieren sich aus den unterschiedlichsten Bereichen:
1. Bedürfnisse Ihrer Kunden
2. Ihre Marke, Ihre Product Roadmap: Einführung neuer Produkte, Services, Ihre Träume von dem, was Sie aufbauen wollen, welche Erfahrungen Sie in 2015 machen möchten
3. Product Roadmap Ihrer Partner: Einführung neuer Produkte, Services
4. Aktuelle Entwicklungen aus Politik, Forschung, Gesetzgebung, nationale und internationale Trends,
5. Messen, Veranstaltungen
6. Saisonale Themen
7. Agenda Setting: Themen von Co-Bloggern, Medien, Meinungsführern, Büchern
8. Corporate Social Responsibility

Bei der Themenplanung steht die systematische Durchforstung dieser acht Bereiche am Anfang. Wenn Sie bei den Bedürfnissen Ihrer Kunden noch Input brauchen, dann fragen Sie sie doch einfach: Beim nächsten Telefonat, in Facebook. „Was wollt Ihr nächstes Jahr in unserem Blog lesen?“, in Twitter, in XING, LinkedIn oder im Rahmen einer Kundenbefragung. Erweitern Sie Ihr Themen-Radar: Google hilft mit seinem Service Google Trends, bei Recherchescout können Sie nachlesen, zu welchen Themen in den vergangenen Monaten besonders viele Suchanfragen von Journalisten eingingen. Oder Sie werfen einen Blick auf das, was Ihre Kunden 2020 interessieren wird und erforschen Zukunftsmärkte oder Trendreports.

Quellen für Themenimpulse
Mein Lieblingstool für 2015 ist die Jahresseite von Wikipedia. Hier sind wirklich alle wichtigen Ereignisse aus Politik, Sport, Wirtschaft und Kultur sowie Gedenktage, Jahrestage, Geburts- und Todestage berühmter Persönlichkeiten übersichtlich aufgeführt.

Jetzt weiß ich, dass nach dem chinesischen Mondkalender das Jahr des Holz-Pferdes am 18. Februar 2015 abgelöst wird durch das Jahr des Holz-Schafes, das uns bis zum 07. Februar 2016 begleiten wird. Ebenso, dass für 2015 das internationale Jahr des Lichts und lichtbasierter Technologien von der UNESCO ausgerufen wurde. Ich habe erfahren, dass Ingrid Bergmann, Franz-Josef Strauß und Frank Sinatra in 2015 ihren 100. Geburtstag feiern würden. Dass am 19., 21. und 23. Mai der 60. Eurovision Song Contest in Wien stattfinden wird, dass der Habicht der Vogel des Jahres, der Gewöhnliche Teufelsabbiss die Blume des Jahres und der Feldahorn der Baum des Jahres 2015 ist. Und dass vom 6. Juni bis 5. Juli die 7. Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Kanada stattfinden wird.

Sie haben ein Angebot speziell für den Valentinstag oder wollen den Tag des Ehrenamtes am 5.12.2015 für Berichterstattung nutzen? In den folgenden Webseiten finde ich Impulse für Themen und die dazugehörigen Termine:
• Gedenktage: www.kleiner-kalender.de und www.kalender-uhrzeit.de/kalender-2015
• Schulferien: www.schulferien.org
• Messen: www.messekalender.de

IT-Messen in Deutschland 2015
CIO Hamburger IT-Strategietage, 5./6. Februar 2015, Hamburg
DACH Infrastructure & Data Centre Strategy Dialogue 3, 9. – 10. Februar 2015, Frankfurt
CeBIT 2014, 16.- 20. März 2015, Hannover
WHD.global, 24. – 26. März 2015, Europa-Park, Rust
World of Cloud, 27. – 28. April 2015, Frankfurt/M.
European Identity & Cloud Conference 2015, 5. – 8. Mai 2015, Unterschleissheim
Gartner IT Infrastructure & Operations Management Summit, 1. – 2. Juni 2015, Berlin
Systemhauskongress: Chancen 2015 – stellen Sie die Weichen!, 27. – 28. August 2015, Düsseldorf
CLOUD COMPUTING & VIRTUALISIERUNG Technology Conference 2015, 15.09.2015 Neuss, 17.09.2015 Frankfurt, 23.09.2015 Hamburg, 01.10.2015 München,
Data Centre World/Cloud Expo Europe, 10. – 11. November 2015, Frankfurt
CIO of the Year 2015, 19. November 2015, München
Fujitsu Forum 2015, 11.-12. November 2015, München

Kongresse für Business-Frauen 2015
DLD, 18. – 20. Januar 2015, München
Feminess Kongress, 7. März 2015, Frankfurt
WoMenPower, 17. April 2015, Hannover
Global Female Leaders Summit, 21. – 22. April 2015, Berlin
61. Office-Kongress Münster 2015, 23. – 24. April 2015, Münster
women & work, 25. April 2015, Bonn
5. femable Convention 2015, 29. Mai 2015, Hamburg
4. Fachkongress für Businessfrauen, 24. Oktober 2015, München
WoMenCONNEX, 27. November 2015, Karlsruhe

Ran an die Jahresplanung 2015
Sie haben jetzt jede Menge Ideen für Blog-Artikel, Presseinformationen oder Artikel in der Kundenzeitschrift? Dann erstellen Sie sich einen Plan. Für jeden eignet sich ein anderes Planungswerkzeug: Für die analogen Menschen unter uns empfiehlt sich der große Wandkalender als Poster, ein Kalenderbuch oder einfach das 2015-Einlagenpaket für den Ringbuchplaner. Sie arbeiten als digitaler Mensch lieber mit Kalendern in xls- oder doc-Formaten? Eine Vielzahl davon gibt’s als fertige Kalendervorlagen – auch mit den jeweils regionalen Ferienterminen – zum kostenlosen Download unter www.kalenderpedia.de.

Welche Quellen nutzen Sie für Ihre Jahresplanung 2015?