11 Dinge, die ich aus 14 Blogworkshops gelernt habe

Bloggen

Wenn Unternehmer und Unternehmen bloggen wollen, braucht es eine gute Vorbereitung. In 2014 habe ich eine Reihe von Menschen dabei begleitet, den Schritt in die Öffentlichkeit zu wagen. Die Blogworkshops waren für viele der Startpunkt für den Aufbau ihres Publikums und die Erhöhung der Sichtbarkeit für die eigenen Ideen, Dienstleistungen, Themen, Vorträge oder Produkte. Wer bloggt, gewinnt. Aber lesen Sie selbst über das, was die Themensucher, Kundenwunscherfüller und plötzlichen Starpublizisten beschäftigt:

1. Bloggen vernetzt! Ich habe in den vergangenen Monaten grandiose Entwicklungen so mancher Unternehmerin beobachtet: Das Geschäftsmodell optimiert sich plötzlich durch den Blog von alleine, Interviews vertiefen die Kontakte zu Geschäftspartnern. Die richtigen Themen zu finden, die Bedürfnisse der Kunden zu erkunden, die eigenen Ideen ins Rampenlicht zu stellen bringt Bloggeraugen zum Leuchten!

2. Jeder Blogger hat andere Ziele: Es gibt Ausdrucksblogger, Business Model Blogger, Nischenblogger, Löwenzahnblogger, Medienblogger, Nur-im-Kopf-Blogger, Corporate Blogger und Business Blogger .

3. Sichtbarkeit braucht Selbstvertrauen: Die meisten Unternehmerinnen sprechen zu wenig über das was sie tun, über ihre Erfolge, über ihre Projekte, über ihre Wünsche und Träume. Der Blog fordert und fördert dieses Selbstbewusstsein und bringt das, was noch im Kopf ist, in Resonanz mit Kunden und Partnern.

4. Kontinuität gewinnt: Zwischen dem Wunsch einen eigenen Blog zu betreiben und tatsächlich über Monate, Jahre hinweg regelmäßig zu posten, liegen Welten. Die meisten Blogs sterben nach neun Monaten. Disziplin, Sendungsbewusstsein, Zeitmangel sind die am häufigsten genannten Gründe für das Nichtbloggen, oder wenn man sich nicht zu 100% sicher ist, wie das eigene Geschäftsmodell aussehen soll und ob das alles eigentlich eine wirklich gute Idee sein soll oder ob man sich nicht vielleicht doch eine Festanstellung irgendwo suchen sollte… Hier hilft ein regelmäßiges Blogcoaching oder der Anschluss an eine Blog-Mastermind-Gruppe.

5. Gut Ding will Weile haben: „Das liest doch eh keiner!“ Dass kein Blog vom alleinigen Onlinestellen von Texten leben kann, ist eine wichtige Erkenntnis. Der Aufbau einer Leserschaft dauert, ein Jahr und länger. Erfolgskriterien sind Kontinuität, Nützlichkeit der Texte, die spürbare Persönlichkeit des Bloggers und die richtige Vermarktung in Social Media.

6. Content auf einer eigenen Plattform ist wichtig: Heute 1.000 Follower auf einer Plattform, morgen gelten wieder andere Regeln und weg ist die Sichtbarkeit. Der Blog aber gehört dem Unternehmen, der Person. Nur hier kann man über Suchworte gefunden werden, ein Publikum aufbauen, Kontakte für Email-Newsletter sammeln. Viele andere Soziale Medien unterliegen einem zu starken Wandel. Wer baut schon ein Haus auf einem Grundstück, das einem nicht gehört?

7. Ein gutes Netzwerk macht sich bezahlt: Wer stabile Kontakte hat, kann sie fürs Bloggen nutzen. Zum Beispiel für eine Interviewserie. Geteilt werden hängt mit Teilen zusammen: Geben und Nehmen im Gleichgewicht ist die oberste Disziplin. Schenkst Du mir Dein Publikum, schenke ich Dir meines. Wenn ich die Inhalte der anderen dauerhaft ignoriere, kann ich nicht erwarten, dass mich andere unterstützen.

8. Das große Ganze zählt: Der Blog ersetzt das Marketing nicht, sondern ergänzt es. Wenn der Blog in ein stimmiges PR- und Marketing-Konzept, z.B. mit einem Top-Event eingebettet wird, entsteht Magie!

9. „Ich kann nicht schreiben“ ist keine Ausrede: Innovative Blogger sprechen Podcasts ein, drehen Videos, nehmen sich Ghostblogger, führen Interviews oder veröffentlichen Gastbeiträge. Für jeden Blogger gibt es das passende Format, sich mitzuteilen: Eines, das zur Persönlichkeit, der Marke und zur Zielgruppe passt!

10. Bloggen bringt Erfolg: Die Sichtbarkeit steigt, die Wahrnehmung durch die anderen verändert sich: „Mensch, die XYZ legt aber ganz schön los mit ihrem Blog, toll, was sie da schreibt!“ „Ich wusste garnicht, was die xyz so alles macht, interessant!“ – Das sind ganz typische Statements, die man nach einer gewissen Blogzeit hört.

11. Blogworkshops machen Spaß: Bei einem Blogworkshop scheint in 90% der Fälle die Sonne. Einmal mussten wir den Sonnenschirm aufspannen, ein anderes Mal die Füße in einer Wanne mit kaltem Wasser kühlen. Es gab spielende, bellende und schlafende Vierbeiner. Blogworkshops warten u.a. mit Croissants, Törtchen, Muffins, Risotto, Keksen, Laugenstangen, Spaghetti mit Tomatensoße, Tee oder unterschiedlichen Kaffees auf. Manchmal schließen sich Biergartenbesuche am See an. Als ich wieder einmal das obligatorische Blogworkshop-Foto schoss, sagte eine Teilnehmerin: „Auf diesen Moment hab ich mich schon total gefreut!“

Sie wollen mehr Kunden? Sie wollen bekannter werden? Sie wollen Ihre Themen ins Rampenlicht stellen? Dann machen Sie sich fit für Ihr Blogabenteuer mit meinem Blogworkshop. Darin erfahren Sie, welchen Blog nur Sie schreiben können, wie Sie langfristig interessante Themen, packende Bilder und treue Leser finden, welche innovativen Netzwerk-Aktionen mit Blogs möglich sind und wie Sie ins Schreiben kommen. Auch nach dem Workshop werden Sie nicht allein gelassen: Dazu gibt es – neben Tee mit Croissants – mein Blog-Arbeitsbuch: 80 Seiten geballtes Know-how und Schreibübungen! Schreiben Sie mir hier, wenn Sie sich für einen Blogworkshop interessieren:

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